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Färöer

Faszinierende Färöer Rundreise

Reisen zur wilden Schönheit im rauen, windumtosten Nordatlantik

18 sind es an der Zahl und keiner ihrer Orte ist mehr als 5 km von den Tiefen des Atlantiks entfernt: Die autonome Region der Färöer Inseln ist eines der wenigen Fleckchen der Erde, das für Sie unberührte Natur in ihrer vollendeten Schönheit bereithält.
Im Nabel des Länder-Dreiecks von Island, Schottland und Norwegen haben sich die Färöer Inseln in den Schoss des Ozeans zurückgezogen. Sie trotzen mit stoischer Ruhe den Urgewalten und profitieren von den klimatisch milden Einflüssen des Golfstroms. In Ihnen kribbelt es schon, zu den Färöer Inseln zu reisen? Freuen Sie sich darauf, aufgrund des ständig wechselnden Wetters bis zu vier Jahreszeiten an nur einem Tag erleben zu können. 17 Inseln des vulkanischen Archipels unter Dänischer Krone sind bewohnt. Lediglich das Eiland Lítla Dímun existiert ohne jeglichen Fussabdruck. Um die 70.000 Schafe fühlen sich auf der gesamten Inselgruppe pudelwohl, grasen friedlich vor sich hin und geben den Schafsinseln “Færøerne” ihren Namen.

Eine Reise zu den Färöer Inseln ist für Sie eine hervorragende Wahl, wenn Sie einen einzigartigen Mix aus unberührter Natur, der Stille des Seins und purer Entspannung schätzen. Für Aktive bietet das nordatlantische Archipel zahlreiche Wanderwege, Reittouren und Bootsfahrten zu den ornithologisch faszinierenden Vogelfelsen. Da die Nester der Vögel an den steilen Felsküsten unzugänglich für Feinde sind, haben gigantische Vogelkolonien die Inseln für sich entdeckt. Geschichtsinteressierte bekommen die Gelegenheit, auf den Spuren der Wikinger zu wandeln. Das szenische Farbenspiel am Mittsommernachtshimmel wird von den atmosphärischen Klängen zahlreicher Musiker untermalt.

REISE-HIGHLIGHTS AUF DEN FÄRÖER INSELN

Wasserfall Múlafossur

Wasserfall Múlafossur

Auf der Insel Vágar, kurz nachdem Sie den Tunnel Gásadalstunnilin passieren, erwartet Sie ein erfrischendes Highlight entlang der rauen Küstenlinie: Der über 30 m hohe Wasserfall Múlafossur stürzt von der Klippe hinab ins Meer und lädt zu einem Spaziergang rund um das Dörfchen Gásadalur ein. Das einst extrem isolierte Örtchen war bis zur Eröffnung des Gásadalstunnilin-Tunnels nur via Helikopter oder zu Fuss erreichbar. Körperlich herausfordernd, jedoch ausgesprochen erlebnisreich ist eine 3,5 km lange Wanderung an der Kante des alten Wanderweges über den Bergpass zwischen Gásadalur und Bøur. Photo: Daniel Casson/visitfaroeislands.com

Mikladalur

Mikladalur

Was die Kleine Meerjungfrau von Kopenhagen, ist die Robbenfrau von Mikladalur auf der Insel Kalsoy. Von den Geheimnissen der Kópakonan-Legende umgeben, soll sie bis zu 13-m-Wellen standhalten. Ihr Mythos erzählt von Seehunden, die als ehemalige Menschen freiwillig ihr Ende im Meer suchten. In der dreizehnten Nacht des Jahres sollen die Seehunde an Land zurückkehren und in menschlicher Gestalt das Leben geniessen. Als ein Jungbauer der Legende auf den Grund zu gehen versuchte, begegnete er einem Robbenmädchen, die ihm Kinder schenkte, auf mysteriöse Weise verschwand und als verhängnisvoller Troll wieder auftauchte. Entschlüsseln Sie das Geheimnis dieser Legende? Photo: Mike Bishop/visitfaroeislands.com

Vestmanna

Vestmanna

Streymoy ist die Hauptinsel der Färöer und beherbergt mit Vestmanna die zweitgrößte Stadt nach der Hauptstadt Tórshavn. Begeben Sie sich auf einen Trip zu den Klippen und Grotten der Vogelfelsen – dem natürlichen Habitat nistender Vögel. Sofern es der Wellengang erlaubt, besteht die Möglichkeit, bei einer Bootstour einen Blick in den Schlund der Grotten zu werfen. Schnuppern Sie echte Wikingerluft im Ortskern von Vestmanna nahe der Gjógvará Bachmündung. Von den damaligen Gebäuden sind einige spärliche Überreste noch immer vorhanden. Um die Spazier- und Wanderwege im nördlichen Teil der Ortschaft zu begrenzen, wurden Walrippen genutzt – ein wahrhaft gespenstisches Fotomotiv.

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