Abenteuer in der Natur

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Reisen in unberührten Landschaften - Erlebnis für die Sinne

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Die Vielfalt der Natur entdecken

Unser Planet ist reich gesegnet mit spektakulären Naturlandschaften, die von einer unglaublichen Vielfalt an Tieren und Pflanzen besiedelt werden. Diese zu entdecken erfordert Zeit, Geduld und eine Portion Abenteuerlust. Wir denken da zum Beispiel daran, auf einem Baumwipfelpfad im üppigen Dschungel Costa Ricas die exotische Tier- und Pflanzenwelt zu beobachten. Oder auf einer Safari in der Savanne des Serengeti-Nationalparks aus sicherer Distanz den «Big Five» zu begegnen. Oder auch an einen Spaziergang durch das Hochtemperaturgebiet «Námaskard» auf Island, wo man sich beim Anblick der vegetationslosen Ebene mit ihren kräftigen Gelb-, Orange- und Grautönen, den blubbernden Schlammtöpfen, zischenden Fumarolen und dem Duft von Schwefel auf einem fernen Planeten wähnt.

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Damit auch künftige Generationen diese faszinierende Natur entdecken können, gilt es, diese sorgfältig zu nutzen und nachhaltig zu schützen. Bereits im 19. Jahrhundert wurde in den USA das erste nationale Naturschutzgebiet gegründet: der Yosemite Nationalpark. Inzwischen sind weltweit tausende dazugekommen. Spitzenreiter ist Australien mit 685 Nationalparks. Gemessen am Anteil der Landesfläche ist jedoch Venezuela an der Spitze, wo über 50% der Staatsfläche in Schutzzonen liegt. Seit den 1970-er Jahren engagiert sich die UNESCO auf Basis der Welterbekonvention für den Erhalt und Schutz von aussergewöhnlichen Naturlandschaften und deren nachhaltige Entwicklung. In weltweit über 900 Weltnaturerbestätten und Biosphärenreservaten wird die fragile Natur unter Schutz gestellt.

Reisen Sie mit uns zu den schönsten Naturparks weltweit. Wir kennen zahlreiche Nationalparks und Weltnaturerbestätten persönlich und freuen uns, wenn wir Ihnen diese zeigen dürfen. Lassen Sie sich entführen zu tosenden Wasserfällen, türkisblauen Seen, steilen Klippen, üppigen Regenwäldern, rauchenden Vulkanen, gold-gelben Sandwüsten und vielem mehr.

 

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Highlights, die Sie mit uns erleben

Azoren: neun Inseln – ein UNESCO-Geopark

Azoren: neun Inseln – ein UNESCO-Geopark

Mitten im Atlantik gelegen, gilt dieser Archipel als Geheimtipp für Wanderer und Naturliebhaber. Die neun Inseln der Azoren sind mit tiefen Kratern übersäht. Manche sind mit schimmernden Seen gefüllt, andere wurden durch üppig grüne Vegetation überwuchert. Geysire und Schwefelquellen zeugen vom vulkanischen Erbe der Inseln. Unter der Erde gibt es unzählige vulkanische Grotten, Höhlen und Spalten. Von den über 1700 Vulkanen sind nur noch wenige aktiv. Das majestätische Gebirge von Pico mit seinem intakten Vulkankegel, mit 2350 Meter übrigens der höchste Punkt Portugals, scheint all diese geologischen Reichtümer zu beschützen. Die Küsten der Inseln sind meist felsig und schroff; es gibt jedoch viele Buchten und Kiesstrände, die zum Baden einladen. Um dieses reiche Naturerbe zu schützen und nachhaltig zu nutzen, entstand im Jahr 2010 der «Geopark der Azoren». Er umfasst sämtliche neun Inseln inklusive das umliegende Meeresgebiet. Hier gibt die Natur den Takt des Reiseprogramms vor.

Costa Rica: Naturparadies zwischen Karibik und Pazifik

Costa Rica: Naturparadies zwischen Karibik und Pazifik

Costa Rica gilt als eines der artenreichsten Länder weltweit. In den üppigen, immergrünen Nebelwäldern leben unter anderem so faszinierende Lebewesen wie Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Tukane oder der Quetzal – der sagenumwobene Göttervogel der Mayas. Die Ticos, wie sich die Einheimischen nennen, wissen dieses reiche Naturerbe gekonnt zu schützen. In Costa Rica gibt es dreissig Nationalparks und so steht rund ein Viertel des Landes unter Naturschutz. Es ist nicht verwunderlich, dass Costa Rica weltweit führend ist im Ökotourismus und als Outdoor- und Abenteuer-Paradies gilt. Doch nicht nur die tropischen Wälder warten darauf, entdeckt zu werden. Genauso faszinierend sind blubbernde Schlammlöcher, dampfende Thermalquellen und erstarrte Lavafelder – Zeichen von heute noch aktiven Vulkanen. Auch mit Stränden ist das Land reich gesegnet, wird es doch von gut 1200 km abwechslungsreicher Küste umgeben.

Costa Rica entdecken
Island: Natur pur am Polarkreis

Island: Natur pur am Polarkreis

Island, die Insel aus Feuer und Eis, ist ein Naturparadies sondergleichen, das seinen Spitznamen nicht von ungefähr erhalten hat. Blubbernde Schlammlöcher, blau schimmernde Geysire, schwarze Lavafelder und heisse Thermalquellen zeugen von der vulkanischen Aktivität der Insel. Im Kontrast dazu stehen majestätische Gletscher, tosende Wasserfälle und reissende Flüsse und sogar eine Gletscherlagune mit Eisbergen ist zu finden. Aktuell befinden sich rund 12% der Landesfläche in Nationalparks; der grösste davon ist der «Vatnajökull-Nationalpark» mit dem gleichnamigen Gletscher. Schon bald soll dieses Schutzgebiet massiv vergrössert werden, um die fragile, atemberaubende Natur des gesamten Hochlandes zu schützen. Der geplante «Hochland-Nationalpark» wird sich über rund 30% von Islands Landesfläche erstrecken und mit über 40’000 km2 zum mit Abstand grössten Nationalpark Europas werden. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung Islands wohnt in der lebhaften Hauptstadt Reykjavik und deren Agglomeration. Der Rest der Insel ist sehr dünn besiedelt und die meisten Ortschaften liegen an der Küste. Das Inland ist unbewohnt und Natur pur lädt zum Entdecken ein.

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Kanada: Nationalparks in den Rocky Mountains

Kanada: Nationalparks in den Rocky Mountains

Schroffe Berge und türkisblaue Seen gehören genau so zum atemberaubenden Landschaftsbild der Rocky Mountains wie ausgedehnte Waldflächen, tosende Wasserfälle und majestätische Gletscher. Die ehemalige Olympia-Stadt Calgary ist der Gateway zu den wohl bekanntesten Nationalparks Kanadas: Banff und Jasper. Die beiden Nationalparks, welche zur UNESCO-Weltnaturerbestätte «Canadian Rocky Mountain Parks» gehören, sind ein Paradies für Outdoor-Enthusiasten und laden im Sommer zu ausgedehnten Erkundungstouren zu Fuss, per Fahrrad oder mit dem Boot ein. Mit Glück können unterwegs Bären, Elche oder Bergziegen beobachtet werden. Im Winter zieht der legendäre Pulverschnee Skifahrer aus aller Welt an und am Nachthimmel tanzen die Polarlichter. Auch Sterngucker und Vogelbeobachter kommen voll auf ihre Kosten. Die Nationalparks von Banff und Jasper sind durch den «Icefield Parkway» verbunden; die Route zählt zu den schönsten Panoramastrassen der Erde mit spektakulärer Aussicht auf Seen, Gletscher und Wasserfälle inmitten der grandiosen Bergwelt.

Tansania: Safari-Abenteuer im Bilderbuch-Afrika

Tansania: Safari-Abenteuer im Bilderbuch-Afrika

Riesige Gnu- und Zebraherden, die durch die endlosen Grassavannen ziehen, majestätische Löwen und anmutige Leoparden auf der Jagd nach ihrer nächsten Mahlzeit oder gemächliche Elefanten und imposante Giraffen am Äsen. All dies und noch viel mehr kann auf Safari im Serengeti-Nationalpark, Tansanias ältestem Nationalpark, beobachtet werden. Doch beim Mythos Afrika denken wir nicht nur an die grossartige Tierwelt mit den «Big Five». Auch die kontrastreiche Naturlandschaft mit staubigen Savannen, bewaldeten Hügeln, hoch aufragenden Termitenburgen, von Feigenbäumen und Akazien gesäumten Flüssen und der schneebedeckte Kilimanjaro, mit 5895 Meter Afrikas höchster Berg, gehören dazu. Berühmtheit erlangte dieses einzigartige Ökosystem durch den Oscar-gekrönten Dokumentarfilm «Serengeti darf nicht sterben». Heute zählt die Serengeti zu den spektakulärsten UNESCO Weltnaturerbestätten, wo Parkranger und Wildhüter dafür sorgen, dass dieses grossartige Bilderbuch-Afrika erhalten bleibt.

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USA: Nationalparks der Superlative im «Wilden Westen»

USA: Nationalparks der Superlative im «Wilden Westen»

Beginnen wir mit dem ältesten Nationalpark der Welt: Das Areal des Yosemite-Nationalparks steht seit 1864 unter Naturschutz. Zu seinen bekanntesten Attraktionen gehören die spektakulären Wasserfälle, von denen die Yosemite Falls mit 739 Meter die höchsten Wasserfälle Nordamerikas sind. Nicht ganz so hoch werden die Sequoia Mammutbäume. Dennoch gehören die Baumriesen mit über hundert Meter zu den höchsten und mit über zweitausend Jahren zu den ältesten Bäumen der Welt. Weiter geht es mit dem heissesten, trockensten und am tiefsten gelegenen Nationalpark Nordamerikas: dem Death-Valley-Nationalpark. In diesem farbenfrohen Ödland mit einer Kulisse von Sanddünen, Schluchten und schneebedeckten Bergen findet man trotz der Trockenheit über tausend Pflanzenarten und eine erstaunliche Vielfalt von Tieren, die sich perfekt an das extreme Klima angepasst haben. Last but not least brilliert auch der Grand-Canyon-Nationalpark mit Superlativen: Der Colorado Fluss formte über Jahrmillionen ein rund 450 Kilometer langes Schluchtensystem, welches bis zu 1,8 Kilometer tief und knapp 30 Kilometer breit ist und zu den spektakulärsten Canyons der Welt gehört.

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