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Ein Luxus im besten Sinne

Zum ersten Mal in Asien und gleich ein unvergessliches Erlebnis – Frau Keller* und ihre Tochter haben sich für eine Privatreise nach Vietnam entschieden. Im Interview erzählt sie, warum diese Reiseform für sie genau das Richtige war und welche Erlebnisse ihr besonders in Erinnerung geblieben sind.

Frau Keller, wie haben Sie und Ihre Tochter die Reise durch Vietnam erlebt?

Die Reise hat uns sehr gut gefallen. Es war unsere erste Reise nach Asien und wir waren beide sehr neugierig. Meine 16-jährige Tochter war ebenfalls sehr beeindruckt. Da es sich um eine Privatreise handelte, konnte wunderbar auf unsere Bedürfnisse eingegangen werden. Es war sehr angenehm, mit einem SUV, persönlichem Fahrer und zusätzlich einem Englisch sprechenden Guide unterwegs zu sein. Wir wurden überall sehr respektvoll behandelt und haben uns stets wohlgefühlt. Besonders der erste Guide hat unsere Erwartungen mit seinem Wissen über das Land und seiner Herzlichkeit übertroffen.

Warum haben Sie sich für Vietnam und eine Privatreise entschieden?

Vietnam stand schon lange ganz oben auf meiner Liste. Die Gruppenreise hätte zeitlich nicht gepasst, weil sie nicht mit den Schulferien meiner Tochter übereinstimmte – da war die Privatreise mit täglicher Abreise einfach ideal.

Wie verlief der Buchungsprozess?

Da meine Tochter noch nicht volljährig ist, mussten wir Vögele Reisen direkt kontaktieren, um die Buchung vorzunehmen. Das hat aber schnell und reibungslos funktioniert.
Was mir nicht bewusst war: Die auf der Website vorgegebene Route dient lediglich als Vorschlag – sie kann ohne Bearbeitungsgebühr individuell angepasst werden. Hätte ich das früher gewusst, hätte ich eventuell noch ein paar Tage in Kambodscha drangehängt.

Wie flexibel war die Reise vor Ort?

Sehr flexibel! Vor Ort konnten wir unsere Wünsche jederzeit einbringen. Besonders gut fand ich, dass sich der lokale Ansprechpartner anfangs regelmässig per WhatsApp bei uns gemeldet hat, um zu fragen, ob alles gut läuft. Das hat uns ein gutes Gefühl gegeben – gerade zu Beginn war das sehr beruhigend.
Fotostopps konnten jederzeit eingelegt werden. Der Guide in Zentralvietnam war zunächst sehr pflichtbewusst und wollte das Programm strikt einhalten. Als wir dann spontan einen Stadtbummel allein machen wollten, war das kein Problem. Unser erster Guide war fantastisch: informativ, aber nie aufdringlich und er hat uns immer wieder Zeit für eigene Entdeckungen gelassen.

Was war für Sie das Besondere an der Privatreise insgesamt?

Die Freiheit, selbst mitzugestalten – Pausen, Fragen, spontane Stopps, alles war möglich. Das Reisen im Auto statt im Bus war ein grosser Pluspunkt. Wir wurden bequem von A nach B gebracht, mussten uns um nichts kümmern.

Gab es ein Erlebnis, das Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist?

Ja, auf jeden Fall: die morgendliche Bootsfahrt in der Trockenen Halong Bucht. Eine zierliche Frau ruderte uns durch das stille Wasser – wir waren ganz allein unterwegs. Die Stimmung war unbeschreiblich: das Licht, das Vogelgezwitscher, die Stille… fast meditativ. Das war wirklich ein ganz besonderer Moment.

Welche Eindrücke haben Sie von der vietnamesischen Kultur und dem Alltagsleben mitgenommen?

Bei den Besuchen auf lokalen Märkten und durch die Erzählungen unserer Guides haben wir viel über die vietnamesische Kultur erfahren. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir eine typische Morgenszene: Kinder frühstücken nicht zu Hause wie bei uns, sondern fahren mit ihren Eltern auf dem Roller zu einem Strassenimbiss, wo sie gemeinsam eine Pho essen. Danach geht es direkt zur Schule. Wir haben insgesamt einen sehr authentischen Eindruck von Kultur, Land und Leuten erhalten.

Wem würden Sie eine Privatreise empfehlen?

Ich würde eine Privatreise all jenen empfehlen, die gerne flexibel und individuell unterwegs sind – unabhängig vom Alter. Wer lieber abseits von Gruppen reist und Wert auf persönliche Erlebnisse legt, ist hier genau richtig. Die Mischung aus Kultur, Natur und Entspannung, wie etwa in Hoi An, war für uns perfekt abgestimmt.
Ich denke so eine Reise ist ideal für Menschen, die das Reiseland wirklich intensiv erleben möchten. Es sind keine 08/15 Ferien. Für uns war es ein Luxus – im besten Sinne.

Was würden Sie jemandem sagen, der bisher nur Gruppenreisen oder selbstorganisierte Reisen gemacht hat?

Das war meine erste Privatreise, bisher habe ich meine Reisen immer selbst geplant und organisiert. Aber nach dieser Erfahrung würde ich sofort wieder eine Privatreise bei Ihnen buchen. Es war so entspannend, sich um nichts kümmern zu müssen. Statt sich ständig zu fragen: «Läuft alles wie geplant?», konnten wir einfach den Tag auf uns zukommen lassen und geniessen. Die Organisation war durchgehend hervorragend.
Besonders angenehm war für uns auch mit einem Schweizer Reiseveranstalter unterwegs zu sein, das ist heute nicht mehr selbstverständlich. Ich bin über eine Empfehlung auf Vögele Reisen aufmerksam geworden – und werde Sie mit einem guten Gefühl weiterempfehlen.

Vögele Reisen im Gespräch mit Daniela Keller*

Unsere Kundin Daniela Keller* war mit persönlicher, privater Reiseleitung in Vietnam unterwegs.

*Name zum Schutz der Privatsphäre geändert.

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