Reisetipp des Monats – Seidenstrasse

vom Orient zum Okzident

Seidenstrasse – nur schon der Name entfesselt eine Fülle orientalischer Bilder vor dem inneren Auge: Sagenumwobene Städte, exotische Oasen, geschäftige Bazare sowie mit Seide, Gold und Gewürz beladene Kamelkarawanen, die sich unter sengender Sonne einen Weg durch die Wüste bahnen. Bilder wie diese begründen den Zauber, der die einst bedeutsamste Handelsroute der Welt auch heute noch umgibt, obschon einige Assoziationen von eher nostalgischer Natur sein mögen. Aber die glorreiche Vergangenheit der Handelsstädte entlang der Seidenstrasse manifestiert sich auch heute noch in einer Vielzahl an Prachtbauten. Besonders beindruckt hat mich der Abschnitt in der ehemaligen Sowjetrepublik Usbekistan, wo ich mich vielerorts wie in einem Märchen aus 1001 Nacht wähnte. Hier trifft Aladin quasi auf Lenin, vermischt sich orientalische Baukunst mit russischer Monumentalarchitektur und gehört Wodka genau so zum Alltag wie der Koran. Nebst diesem Kultur- und Ideologien-Mix sowie imposanten Palästen, Mausoleen und Moscheen besticht das Wüstenland aber auch durch seine vielseitige Küche und seine überaus gastfreundliche Bevölkerung. Neugierig geworden? Dann werfen Sie doch mal einen Blick in den Sommer-Katalog oder auf die Homepage von Vögele Reisen.

Markus Fleischli, Beratung/Verkauf und Operations, Vögele Reisen

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Burana Turm, Kirgistan

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