Santorini – Insel der Verliebten

Blau sind Himmel und Meer, weiss die Häuser: So bedient Santorini das griechische Ferienklischee auf perfekte Weise. Nur: Hier ist es Realität. Überdies gilt das romantische Eiland als Ankerplatz der Verliebten. Doch um sich hier verzaubert zu fühlen, ist eine rosarote Brille nicht nötig. Eine Sonnenbrille tut’s auch.

Mit ihren blendend weissen Häusern und blauen Kuppeln verkörpert die südlichste Kykladeninsel ziemlich genau das Griechenland, wie es sich Reisende gerne ausmalen. Ein Inseltraum in Blau-Weiss! Garniert wird die für den Archipel charakteristische Farbkombination mit dem Magenta blühender Bougainvilleas und dem Schwarz des Vulkangesteins. Wenn die Sonne feuerrot in der orange funkelnden Ägäis versinkt, erreicht das Farbenspiel jeweils seinen Höhepunkt. So macht das sichelförmige Eiland mit von Feriengästen eingeschlepptem Alltagsballast gleich kurzen Prozess. Sofern es denn welchen gibt. Denn dank den vielen verträumten Ecken ist Santorini bei Paaren, die verliebt und frisch in den Hafen der Ehe eingelaufen sind, eine bevorzugte Urlaubsadresse. Und immer mehr Verliebte aus aller Welt geben sich gleich vor Ort das Ja-Wort. So verfügt die Insel über mehr Hochzeitsplaner als Polizisten.


Auch ohne Partner verliebt

Santorinis Reize scheuchen aber auch die Schmetterlinge im Bauch der restlichen Reisenden auf. Und so dauert es nicht lange, bis auch diese verliebt sind – in die Insel. Denn Santorini betört nicht nur visuell, sondern bietet Genuss für alle Sinne. Demnach liegt das Eiland auch bei Gourmets und Geniessern hoch im Kurs. Genuss aller Arten bietet unter anderem die Erkundung von Oia. Das zauberhafte, auf dem Kraterrand thronende Künstlerdörfchen ist ein wahrer Sehnsuchtsort – vor allem bei Sonnenuntergang. Pittoresk und spektakulär gelegen ist auch die Inselhauptstadt Firá. Deren leuchtend weisse Häuser kleben wie Vogelnester an den schwarzen Klippen der Caldera – den übrig gebliebenen Wänden des Vulkankessels. Der Panorama-Blick über die teilweise fast senkrecht in die Tiefe stürzenden Felswände und das azurblaue Meer ist atemberaubend! Und weckt Lust auf mehr. Zumal die Nachbarinseln sich hinter Santorini nicht zu verstecken brauchen. Schliesslich zählen die Kykladen für viele zum Schönsten, was Griechenland zu bieten hat.


Magische Momente und weisse Nächte

Nördlich von Santorini liegen noch drei weitere Insel-Perlen: Delos – die Mythische, Naxos – die Beschauliche und Mykonos – die Stilbewusste. Naxos erweist sich als fruchtbar, grün und ursprünglich, während Mykonos die lebhafte und kosmopolitische Facette der Kykladen offenbart. Besonders gut lässt sich Mykonos' Charme bei einem Sundowner-Drink in Little Venice in Mykonos-Stadt einfangen, wo Feriengäste wie Einheimische den Sonnenuntergang zelebrieren und der Nacht entgegenfiebern. Denn hier sind die Nächte reich an magischen Momenten und nicht schwarz, sondern weiss. Nach Einbruch der Dunkelheit verwandelt das reflektierende Kunstlicht die weisse Hafenstadt nämlich in ein strahlend leuchtendes Gassen-Labyrinth. Im Kontrast dazu steht das unbewohnte Eiland Delos – Apollos Geburtsort. Einst Zentrum der griechischen Hochkultur präsentiert sich die Insel der Götter heute als einziges archäologisches Freilichtmuseum.


Mehr Zweisamkeit zum Auftakt?

Mykonos, Naxos, Delos – auch diese Inseln sorgen zuverlässig für Glücksgefühle. Zusammen mit Santorini präsentiert sich das Insel-Quartett wie ein Kaleidoskop, das die Glanzlichter der kykladischen Inselwelt komprimiert zum Strahlen bringt. Deshalb legen wir auch Verliebten, Verlobten und Frischvermählten diese Kombination ans Herz. Zumal bei Vögele Reisen die Möglichkeit besteht, traute Zweisamkeit auf Santorini vorzuholen – bevor das offizielle Programm unserer 8-tägigen Reise beginnt.

Haben Sie noch Fragen oder Fernweh bekommen? Dann zögern Sie nicht, uns unter der Gratis-Telefonnummer anzurufen: 0800 835 800.
Oder schreiben Sie uns ein Mail. Wir beraten Sie gerne!

Weiterempfehlen: