Philippinen - Garten Eden mit Strand

Paradiesisch anmutende Landschaften, von Natur und Menschenhand geschaffene Wunderwerke, Traumstrände wie in der Südsee: Gründe für eine Philippinen-Reise gibt es reichlich. Dennoch gilt der Archipel als die vergessene Ecke Südostasiens. Gut so!

Als die Götter im Pazifik das erste philippinische Eiland schufen, waren sie von ihrem Werk so begeistert, dass sie in ihrer Euphorie über 7000 weitere Inselparadiese formten. Auf den Philippinen kann man leicht in Versuchung kommen, dieser Legende Glauben zu schenken. Nichtsdestotrotz wurde der Archipel bisher vom Massentourismus weitgehend verschont, was das Inselreich als Reiseziel noch attraktiver macht.


8. Weltwunder – die Stufen zum Himmel

Das Potential zur Sehnsuchtsdestination hätte das Land aufgrund seiner exotisch schönen Landschaften, farbenfrohen Traditionen und Kulturschätze allemal! Zumal sich ausländische Reisende dank der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Filipinos auf Anhieb willkommen fühlen. Eine der Hauptattraktionen des Inselstaates gilt gar als das 8. Weltwunder: die Stufen zum Himmel im Norden der Insel Luzon. Denn reihte man die bis 3000 Jahre alten, auf Terrassen angelegten Reisfelder alle aneinander, würden sie die halbe Erdkugel umspannen. Überdies ist das vom Bergvolk Ifugao geschaffene Wunderwerk, das auch zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, von atemberaubender Schönheit! Sowieso fühlt man sich aufgrund der üppig grünen Vegetation und deren Blumen in allen Farben des Regenbogens vielerorts wie im Garten Eden – allerdings mit Strand respektive Stränden. Denn es gibt tausende!


Unter den «Top Ten» der Schönsten: Cebu

Viele stehen den Postkartenstränden der benachbarten Südseeparadiese in nichts nach – im Gegenteil. Die Insel Cebu ist mit ihrer überbordenden Natur und ihren strahlend weissen Sandstränden beispielsweise eine wahre Tropenschönheit. So schafft sie es in Umfragen von verschiedenen renommierten Reisemagazinen regelmässig in die «Top Ten» der schönsten Inseln der Welt. Die Spitzenplatzierung verdankt das Eiland aber auch der artenreichen Fauna sowie dem grossen Spektrum an Kulturschätzen. Viele davon zeugen in Cebu-City, der ältesten Stadt des Landes von der über 300-jährigen spanischen Kolonialzeit.


Mini-Berge wie Schweizer Schoggi

Die dritte Insel unseres 16-tägigen Reiseerlebnisses (21 Tage mit Badeferienverlängerung) heisst Bohol: Auch sie ist ein Eldorado für Naturliebhaber. Verständlich, denn Bohol verblüfft mit einem auf der Welt einzigartigen Naturphänomen namens Chocolate Hills. Sie sehen aus wie Toblerone-Spitzen und verfärben sich in der Trockenzeit schoggi-braun. Die über 1200 bis zu 120 Meter hohen Hügel erwecken aufgrund ihrer ebenmässigen Form den Eindruck, als wären sie das Werk eines Heeres begnadeter Landschaftskünstler. Zur Entstehung der Chocolate Hills kursieren verschiedene Theorien. Fest steht bloss: Ein Wunderwerk dieser Dimension kennt nur eine Schöpferin – Mutter Erde.


Sahnehäubchen einer Traumreise

Auch auf Panglao Island war die Natur meisterhaft bei der Sache. Umgeben von türkisblauem Wasser und gesäumt von Stränden wie aus dem Ferienkatalog, ist sie daher wie geschaffen, um nach der Rundreise noch ein paar Tage zu entspannen. Die Badeferienverlängerung auf Panglao Island bilden somit quasi noch das Sahnehäubchen einer aussergewöhnlichen Rundreisekreation. Somit sind auch wir begeistert von unserem Werk, aber auch von jenem der Götter – keine Frage!

Haben Sie noch Fragen oder Fernweh bekommen? Dann zögern Sie nicht, uns unter der Gratis-Telefonnummer anzurufen: 0800 835 800. Oder schreiben Sie uns ein Mail. Wir beraten Sie gerne!



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