• Lamas, Peru

Reisetipp des Monats – Peru-Bolivien

Auf dieser Reise zeigt sich die Einmaligkeit der beiden Länder – moderne Grossstädte, weitläufige Hochanden, magische Stätten, geschichtsträchtige Kolonialbauten und indigene Hochkulturen vermischt mit Katholizismus.

Lima, die Hauptstadt Perus bezaubert mit seiner erhöhten Lage an der Küste und besitzt eine eindrückliche Altstadt mit einer spannenden Vergangenheit. Zugleich zeigt sie sich als moderne Grossstadt mit dem wohlhabenden Stadtbezirk Miraflores mit diversen Ausgeh- und Einkaufsmöglichkeiten.

Etwa eine Flugstunde von Lima entfernt befindet sich die „Weisse Stadt“ Arequipa auf über 2300 M.ü.M. Je länger man in dieser Stadt verweilt, desto mehr erkennt man dessen Charme. Mit der Zeit entdeckt man versteckte, wunderschöne Innenhöfe und Seitengassen, sowie eindrückliche Sehenswürdigkeiten wie das Kloster Santa Catalina, eine Stadt in der Stadt. Innerhalb des Klosters, mit einem Umfang von über 20‘000 m2, stechen die in lebhaften Farben getünchten Mauern hervor.

Der magische Titicacasee auf über 3800 M.ü.M. verzaubert mit seiner einzigartigen Atmosphäre. Auf der Sonneninsel macht sich die Höhe bei einer kleinen Wanderung bemerkbar. Sobald man jedoch den Übernachtungsort erreicht hat, macht sich eine starke Zufriedenheit über das Erreichte bemerkbar und man geniesst umso mehr den zauberhaften Ort. Weshalb diese Insel als Wiege der Inka-Kultur gilt, wird einem erst bewusst, wenn man am Abend auf einer kleinen Wanderung auf die Spitze der Insel den wundervollen Sonnenuntergang beobachtet und das fabelhafte Farbenspiel des Sees mit der untergehenden Sonne miterlebt.

Cuzco, „der Nabel der Welt“ zeigt die hochentwickelte Architektur der Inkas, die mehrere Jahrhunderte und Erdbeben bereits überdauern und bis heute ein wichtiger Teil der Stadtgeschichte bilden. Als Gegensatz wurde das Bild der Stadt durch die Architektur der Kolonialzeit geformt, welche zum Teil beeindruckende Schätze beherbergen

Die berühmte Inka Stätte Machu Picchu zu erkunden darf man sich fast nicht entgehen lassen. Bereits die Hinreise mit dem modernen Zug durch den Dschungel des Urubambatal bis nach Aguas Calientes, gelegen am Fuss des Berges Machu Picchu, ist eine neue Erfahrung. Nach einer kurzen Busfahrt erreicht man bereits den Eingang zum Machu Picchu und blickt über die faszinierende Inkastätte. Etwas Magisches umgibt den Ort, was die Anwesenden in seinen Bann zieht und einen Besuch unvergesslich macht.

Shirley Jost, Junior Product Manager

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