Wildes Patagonien und pulsierende Metropolen

Unendliche Weiten, kalbernde Gletscher, Fjorde: Das ist Patagonien – wild und einsam am Ende der Welt. Im Kontrast dazu stehen pulsierende Metropolen wie Buenos Aires. All dies und vieles mehr packt Vögele Reisen ab 2019 in ein Reiseerlebnis der Extraklasse.

Dass ein Reiseabenteuer nicht unweigerlich mit körperlichen Strapazen verbunden sein muss, zeigt sich während unserer Rundreise mit maximal 25 Teilnehmern bereits auf der Hinreise: Begleitet von einer Schweizer Reiseleitung fliegt die Gruppe direkt mit Edelweiss nach Argentinien, ins Land der Gauchos. Zum Auftakt der 16-tägigen Rundreise (20 Tage mit Verlängerung) erwartet die Reiseteilnehmer bereits einen von zahlreichen Höhepunkten: Buenos Aires – die Welthauptstadt des Tangos.


Leidenschaftlich und lebensfreudig: Buenos Aires

Die quirlige Hafenstadt strotzt nur so vor Lebensfreude, ist voller Musik und versprüht – genau wie der Tango – Leidenschaft, aber auch ein wenig Melancholie. Tango ist hier nicht nur ein Tanz, sondern ein Lebensstil. Überdies besticht Argentiniens Hauptstadt durch ein Kulturangebot von Weltrang, breite von Schatten spendenden Bäumen gesäumte Avenidas, Kolonialbauten und Stadtviertel wie La Bocca, das mit ihren kunterbunten Häuschen Hobbyfotografen in Scharen anzieht. Mehr als ein Viertel der Argentinier – rund 13 Millionen – leben im Grossraum Buenos Aires. Der wohl bekannteste Sohn der Stadt ist Jorge Mario Bergoglio. Noch nie gehört? Besser bekannt ist er unter dem Namen Papst Franziskus.


Patagonien – ein Sehnsuchtsziel für Naturliebhaber

Nach drei Tagen Grossstadtdschungel geht die Reise per Flugzeug weiter und bietet einen dramatischen Kulissenwechsel. Ziel ist der südliche Zipfel Südamerikas: Patagonien – menschenleer, wild und von rauer Schönheit. Ein Sehnsuchtsziel für Naturliebhaber und Abenteurer! Während fünf Tagen warten verschiedene Naturwunder wie der Perito Moreno Gletscher darauf entdeckt zu werden. Argentiniens «blaues Wunder» bietet ein spektakuläres Naturschauspiel, denn immer wieder brechen riesige Eisbrocken des kalbernden Gletschers ab und krachen tosend in die Tiefe. Nicht weniger beeindruckend präsentiert sich zwei Tage später der chilenische Nationalpark Torres del Paine, der seine Besucher mit bizarren Felsformationen, Granittürmen sowie smaragdgrünen Bergseen in den Bann zieht.


Edle Tropfen, mächtige Berge

Mit unvergesslichen Erinnerungen an Patagonien, wo mehr Schafe als Menschen leben, fliegt die Reisegruppe weiter – zurück in die Zivilisation. Die Millionenmetropole Santiago de Chile und Valparaiso, eine der farbenfrohsten Städte der Welt, stehen nun auf dem Programm. Die pittoresken Häuser von Valparaiso schmiegen sich eng an die Berghänge, von denen man einen Panoramablick auf Pazifik und Hafen geniesst. Ein Fest für die Augen ist auch die anschliessende Fahrt durch die Anden nach Mendoza. Denn die längste Bergkette der Welt kann mit etlichen Sechstausendern aufwarten – selbst für Schweizer ein Spektakel! Die nächsten zwei Tage stehen ganz im Zeichen der Kulinarik. Sind die Reiseteilnehmer in Mendoza doch umgeben von Rebbergen und edlen Tropfen und so darf natürlich auch eine Weindegustation nicht fehlen. Gastgeber dafür ist die Bodega von Yello-Sänger Dieter Meier.


Heim- oder Weiterreise

Nach 14 erlebnisreichen Tagen teilt sich die Gruppe. Die einen fliegen via Buenos Aires zurück nach Zürich und jene, die noch die sechstägige Verlängerung gebucht haben, führt die Reise nun in den Nordwesten Argentiniens – ein ungezähmter, aber betörend schöner Erdwinkel! So erstaunt es um so mehr, dass dieses Reiseziel immer noch als Geheimtipp gilt. Spektakuläre Schluchten, schneebedeckte Andengipfel, Wüstenlandschaften, Vulkankegel und ein Gebirge in Regenbogenfarben lassen das Herz eines jeden Weltentdeckers höherschlagen. Wer die Verlängerung gebucht hat, der darf sich unter anderem noch auf folgende Attraktionen freuen: die Gebirgsschlucht Quebrada de Humahuaca mit ihren im Sonnenschein gelb, rot und grün leuchtenden Felsen sowie die strahlend weisse Salzwüste Salinas Grandes. Ebenfalls auf dem Programm steht die malerisch am Fusse der Anden gelegene Stadt Salta, die gemeinhin «La Linda» (die Schöne) genannt wird.

Haben Sie beim Lesen Fernweh bekommen? Das wäre durchaus verständlich, denn unsere neue Reise-Komposition ist ein wahres Feuerwerk an Reiseerlebnissen.

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