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Länderinformationen Chile
Karte "Chile"

Allgemeines
Lage
Westküste Südamerikas.
Fläche
756.096 qkm.
Bevölkerungszahl
16.454.143 (Schätzung 2008).
Bevölkerungsdichte
22 pro qkm.
Hauptstadt
Santiago de Chile. Einwohner: 5.145.599 (Schätzung 2009).
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1925. Verfassung von 1981, letzte Änderung 2005. Das Parlament besteht aus Senat (48 Sitze, 38 gewählte und 9 auf Lebenszeit durch Oberstes Gericht und Militärregierung ernannte Mitglieder sowie 1 ehemaliger Präsident) und dem Abgeordnetenhaus (120 Mitglieder). Direktwahl des Staatsoberhauptes alle 4 Jahre. Unabhängig seit 1818 (ehemalige spanische Kolonie).
Geographie
Chile liegt an der südamerikanischen Westküste und grenzt im Norden an Peru und im Osten an Bolivien und Argentinien. Zum Hoheitsgebiet gehören die Juan-Fernández-Inseln, die Osterinsel (Rapa Nui) sowie die Islas de los Desventurados und die Isla Sala y Gómez.
Chile ist 4329 km lang und im Schnitt 180 km breit, die breiteste Ost-West-Ausdehnung ist 450 km bei Antofagasta. Durch ganz Chile erstrecken sich die Anden bis zu 6880 m Höhe (Vulkan Ojos del Salado), zum Meer hin fallen sie stufenförmig ab. Die unterschiedliche Bodenbeschaffenheit und extremen Klimaunterschiede machen sich in der Bevölkerungsdichte und in der jeweiligen Wirtschaft der unterschiedlichen Regionen bemerkbar.
Chile kann man in fünf Zonen einteilen. Der Norden besteht aus regenloser heißer Wüste mit einigen wenigen Oasen. Das Gebiet südlich von Copiapó ist Halbwüste. Südlich von Llapel bis Concepción leben die meisten Einwohner Chiles. Farmen und Weinberge zeichnen dieses Gebiet aus. Die 4. Zone zwischen Concepción und Puerto Montt ist sehr bewaldet und hat viele Seen und Flüsse; hier regnet es die meiste Zeit des Jahres. Der ganze Süden, von Puerto Montt bis Kap Horn, ist nur gering bevölkert. Hier dominiert die Natur mit Wäldern, Gletschern, Fjorden und zahlreichen Inseln.
Chile ist 4329 km lang und im Schnitt 180 km breit, die breiteste Ost-West-Ausdehnung ist 450 km bei Antofagasta. Durch ganz Chile erstrecken sich die Anden bis zu 6880 m Höhe (Vulkan Ojos del Salado), zum Meer hin fallen sie stufenförmig ab. Die unterschiedliche Bodenbeschaffenheit und extremen Klimaunterschiede machen sich in der Bevölkerungsdichte und in der jeweiligen Wirtschaft der unterschiedlichen Regionen bemerkbar.
Chile kann man in fünf Zonen einteilen. Der Norden besteht aus regenloser heißer Wüste mit einigen wenigen Oasen. Das Gebiet südlich von Copiapó ist Halbwüste. Südlich von Llapel bis Concepción leben die meisten Einwohner Chiles. Farmen und Weinberge zeichnen dieses Gebiet aus. Die 4. Zone zwischen Concepción und Puerto Montt ist sehr bewaldet und hat viele Seen und Flüsse; hier regnet es die meiste Zeit des Jahres. Der ganze Süden, von Puerto Montt bis Kap Horn, ist nur gering bevölkert. Hier dominiert die Natur mit Wäldern, Gletschern, Fjorden und zahlreichen Inseln.
Sprache
Offizielle Landessprache ist Spanisch. Englisch ist verbreitet, außerdem werden verschiedene Indianersprachen gesprochen.
Religion
70% Katholiken, 15,1% Evangelikale; andere christliche, jüdische, animistische und Bahai-Minderheiten.
Ortszeit
Festland und Juan-Fernández-Inseln: MEZ - 5.
Zweiter Sonntag im Oktober bis zweiter Sonntag im März: MEZ - 4. (Sommerzeit in Chile = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) - 4 Std.)
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Sommer (in Mitteleuropa) -6 Std und im Winter (in Mitteleuropa) jeweils -4 Std.
Osterinsel: MEZ - 7.
Zweiter Sonntag im Oktober bis zweiter Sonntag im März: MEZ - 6. (Sommerzeit in Chile = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) - 6 Std.)
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Sommer (in Mitteleuropa) -8 Std und im Winter (in Mitteleuropa) jeweils -6 Std.
Zweiter Sonntag im Oktober bis zweiter Sonntag im März: MEZ - 4. (Sommerzeit in Chile = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) - 4 Std.)
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Sommer (in Mitteleuropa) -6 Std und im Winter (in Mitteleuropa) jeweils -4 Std.
Osterinsel: MEZ - 7.
Zweiter Sonntag im Oktober bis zweiter Sonntag im März: MEZ - 6. (Sommerzeit in Chile = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) - 6 Std.)
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Sommer (in Mitteleuropa) -8 Std und im Winter (in Mitteleuropa) jeweils -6 Std.
Netzspannung
220 V, 50 Hz.
Regierungschef
Sebastián Piñera, seit März 2010.
Staatsoberhaupt
Sebastián Piñera, seit März 2010.
Gesetzliche Feiertage
Feiertage
2011
1. Jan. Neujahr.
22. April Karfreitag.
23. April Ostersamstag.
1. Mai Tag der Arbeit.
21. Mai Tag der Marine (Seeschlacht von Iquique).
23. Juni *Fronleichnam.
29. Juni *Sankt Peter und Paul.
15. Aug. Mariä Himmelfahrt.
11. Sept. Tag der Nationalen Einheit.
18. Sept. Unabhängigkeitstag.
19. Sept. Tag der Streitkräfte.
12. Okt. Kolumbus-Tag (Tag der Entdeckung Amerikas).
1. Nov. Allerheiligen.
8. Dez. Mariä Empfängnis.
25. Dez. Weihnachten.
1. Jan. Neujahr.
22. April Karfreitag.
23. April Ostersamstag.
1. Mai Tag der Arbeit.
21. Mai Tag der Marine (Seeschlacht von Iquique).
23. Juni *Fronleichnam.
29. Juni *Sankt Peter und Paul.
15. Aug. Mariä Himmelfahrt.
11. Sept. Tag der Nationalen Einheit.
18. Sept. Unabhängigkeitstag.
19. Sept. Tag der Streitkräfte.
12. Okt. Kolumbus-Tag (Tag der Entdeckung Amerikas).
1. Nov. Allerheiligen.
8. Dez. Mariä Empfängnis.
25. Dez. Weihnachten.
Reisepass/Visum
Land
Ausweis
Visum
Rückflugticket
Deutschland
Ja
Nein
Ja
Österreich
Ja
Nein
Ja
Schweiz
Ja
Nein
Ja
Andere EU-Länder
Ja
Nein
Ja
Türkei
Ja
Nein
Ja
Hinweis
Da sich Bestimmungen oft kurzfristig ändern, sollte man sich bei der zuständigen Botschaft nach den neuesten Regelungen erkundigen.
Reisepass
Allgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Einreise mit Kindern
Deutsche: Eigener Reisepass. Der deutsche Kinderausweis mit Lichtbild und der Kinderreisepass mit Lichtbild werden zwar nicht offiziell anerkannt, in der Praxis werden beide Dokumente jedoch bei der Einreise akzeptiert.
Hinweis zum Kinderausweis und Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.
Österreicher: Eigener Reisepass oder Eintragung eines Kindes bis zum vollendeten 12. Lebensjahr in den Reisepass eines begleitenden Elternteils.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Türken: Eigener Reisepass.
Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Achtung: Minderjährige bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, die alleine reisen, müssen eine entsprechende Genehmigung ihrer Erziehungsberechtigten mit sich führen. Diese in spanischer Sprache verfasste Erklärung muss von einer chilenischen Auslandsvertretung (Botschaft oder Generalkonsulat) beglaubigt sein. Erziehungsberechtigte, die alleine mit minderjährigen Kinder reisen, müssen eine entsprechende Genehmigung des zweiten Erziehungsberechtigten mit sich führen. Diejenigen, die z. B. alleiniges Sorgerecht haben bzw. verwitwet sind oder adoptiert haben, müssen ebenfalls eine Bescheinigung mitführen. Eine minderjährige Person, die bei Einreise nach Chile von den Erziehungsberechtigten begleitet wird, jedoch nicht in deren Begleitung ausreisen soll, benötigt eine Einverständniserklärung in der oben beschriebenen Form zur Ausreise aus Chile. Für alle Fälle sind alle Dokumente ins Spanische zu übersetzen, damit es bei den Einreiseformalitäten keine Probleme gibt.
Hinweis zum Kinderausweis und Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.
Österreicher: Eigener Reisepass oder Eintragung eines Kindes bis zum vollendeten 12. Lebensjahr in den Reisepass eines begleitenden Elternteils.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Türken: Eigener Reisepass.
Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Achtung: Minderjährige bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, die alleine reisen, müssen eine entsprechende Genehmigung ihrer Erziehungsberechtigten mit sich führen. Diese in spanischer Sprache verfasste Erklärung muss von einer chilenischen Auslandsvertretung (Botschaft oder Generalkonsulat) beglaubigt sein. Erziehungsberechtigte, die alleine mit minderjährigen Kinder reisen, müssen eine entsprechende Genehmigung des zweiten Erziehungsberechtigten mit sich führen. Diejenigen, die z. B. alleiniges Sorgerecht haben bzw. verwitwet sind oder adoptiert haben, müssen ebenfalls eine Bescheinigung mitführen. Eine minderjährige Person, die bei Einreise nach Chile von den Erziehungsberechtigten begleitet wird, jedoch nicht in deren Begleitung ausreisen soll, benötigt eine Einverständniserklärung in der oben beschriebenen Form zur Ausreise aus Chile. Für alle Fälle sind alle Dokumente ins Spanische zu übersetzen, damit es bei den Einreiseformalitäten keine Probleme gibt.
Visum
Allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für touristische Aufenthalte und Geschäftsreisen von bis zu 90 Tagen:
EU-Länder, Schweiz und Türkei.
Bei Einreise erhalten Touristen kostenlos eine "Tarjeta de Tourismo" (Touristenkarte), die bei der Ausreise wieder vorgelegt werden muss. Bei Verlust muss bei der "Policía Internacional" in Santiago, Gral. Borgoño 1052 (Tel: 565 78 63), bzw. bei Polizeistationen ("Policía de Investigaciones") in den Provinzen ein Doppel angefordert werden.
EU-Länder, Schweiz und Türkei.
Bei Einreise erhalten Touristen kostenlos eine "Tarjeta de Tourismo" (Touristenkarte), die bei der Ausreise wieder vorgelegt werden muss. Bei Verlust muss bei der "Policía Internacional" in Santiago, Gral. Borgoño 1052 (Tel: 565 78 63), bzw. bei Polizeistationen ("Policía de Investigaciones") in den Provinzen ein Doppel angefordert werden.
Transit
Ansonsten visumpflichtige Reisende, die mit dem nächsten Anschluss innerhalb von 24 Stunden weiterfliegen, über gültige Dokumente für die Weiterreise verfügen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.
Visaarten
Touristen-, Arbeits-, Studenten- und Aufenthaltsvisum. Wer in Chile arbeiten oder studieren möchte, braucht eine besondere Genehmigung. Besucher aus Ländern, die keine diplomatischen Beziehungen mit Chile unterhalten, benötigen Aufenthaltsvisa.
Visagebühren
Abhängig von der Nationalität des Antragstellers. Anfragen an die konsularischen Vertretungen.
Gültigkeitsdauer
I.d.R. bis zu 1 Jahr (Arbeitsvisum bis zu 2 Jahren). Die Einreise muss innerhalb von 90 Tagen nach Ausstellung des Visums erfolgen.
Antragstellung
Konsulat oder Konsularabteilung der Botschaft (s. Kontaktadressen). Visa müssen persönlich im Konsulat abgeholt werden.
Aufenthaltsgenehmigung
Anfragen sind an die konsularischen Vertretungen zu richten, Aufenthaltsgenehmigungen werden jedoch nicht ohne weiteres ausgestellt.
Bearbeitungszeit
Ca. 4-6 Wochen.
Ausreichende Geldmittel
Ausländer müssen über ausreichende Geldmittel verfügen.
Meldepflicht
Inhaber von Visa, die sich nicht in Santiago de Chile aufhalten werden, müssen sich innerhalb von 30 Tagen nach Ankunft bei der Jefatura Nacional de Extranjería y Policía Internacional (General Borgoño 1052, CL-Santiago de Chile) melden.
Verlängerung des Aufenthalts
Die 90-tägige Aufenthaltsdauer kann gegen eine Gebühr von 100 US$ einmalig um 90 Tage verlängert werden. Die Verlängerung muss mindestens 30 Tage vor Ablauf der Aufenthaltsgenehmigung im "Departamento de Extranjería" (Ausländerbehörde), San Antonio 580, Santiago de Chile (Tel. (02) 550 24 69. Internet: www.extranjeria.gov.cl) oder bei der jeweiligen "Gobernación Provincial" (Provinzverwaltung) beantragt werden.
Einreise mit Haustieren
Für Katzen, Hunde und Vögel wird ein Gesundheitszeugnis vom Amtstierarzt des Herkunftlands benötigt, das höchstens 10 Tage vor Abreise ausgestellt wurde (bei Anreise über die USA: höchstens 15 Tage). Zusätzlich wird für Katzen und Hunde ein Zertifikat über eine Tollwutimpfung verlangt, die mindestens 30 Tage und maximal 12 Monate vor der Ankunft durchgeführt wurde, sowie der Nachweis einer Behandlung gegen interne und externe Parasiten.
Anmerkung: Die Einfuhr von Papageien ist verboten.
Anmerkung: Die Einfuhr von Papageien ist verboten.
Gesundheit
Krankheiten
Gelbfieber
Nein
1
Cholera
2
Nein
Typhus & Polio
3
-
Malaria
Nein
-
Essen & Trinken
4
-
Vorsichtsmaßnahmen
Es werden vermehrt Hantavirus-Infektionen gemeldet, die ein hämorrhagisches Fieber auslösen können. Bei Rucksackreisen mit Campen im Freien oder in ähnlichen Situationen sollten sich Reisende von Nagetieren fernhalten und eine sorgfältige Lebensmittelhygiene durchführen.
Chagas-Erkrankungen werden durch Raubwanzen, die in den Slums vor allem im Norden und den zentralen Gebieten des Landes und vorkommen, herbeigeführt. Reisenden, die in einfachen Hütten und im Freien übernachten, empfiehlt sich ein Insektenschutz mit Moskitonetzen.
Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.
HIV/Aids ist weit verbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.
Epidemische Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis kommen vor allem in den Slums der Großstädte vor. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden.
Tollwut kommt landesweit vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Chagas-Erkrankungen werden durch Raubwanzen, die in den Slums vor allem im Norden und den zentralen Gebieten des Landes und vorkommen, herbeigeführt. Reisenden, die in einfachen Hütten und im Freien übernachten, empfiehlt sich ein Insektenschutz mit Moskitonetzen.
Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.
HIV/Aids ist weit verbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.
Epidemische Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis kommen vor allem in den Slums der Großstädte vor. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden.
Tollwut kommt landesweit vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Gesundheitsvorsorge
Die medizinische Versorgung im Lande ist nur in großen Städten direkt mit Europa zu vergleichen. Sie ist vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Oft fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte.
Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.
Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen.
Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.
Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen.
Gesundheitszeugnis
Für Arbeitsaufenthalte wird ein Gesundheitszeugnis ("Health Certificate") sowie ein HIV-Test in deutscher und spanischer Sprache verlangt (Formular auf Anfrage über die Botschaft).
Anmerkung
[1] Bei der Einreise aus von der WHO ausgewiesenen Gelbfieber-Infektionsgebiete auf die Osterinseln (nicht aber auf das chilenischen Festland) wird eine Gelbfieber-Impfung verlangt.
[2] Eine Cholera-Schutzimpfung ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch landesweit. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.
[3] Typhus kommt vor, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.
[4] Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Milchpulver nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von unzureichend gegartem Schweinefleisch (Trichinose-Gefahr insbesondere im Süden des Landes), rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Aufgrund einer überdurchschnittlich hohen Zahl von Erkrankungen nach dem Verzehr von Meeresfrüchten in den letzten Monaten wird empfohlen, besondere Vorsicht walten zu lassen und möglichst vom Genuss roher Meeresfrüchte abzusehen.
[2] Eine Cholera-Schutzimpfung ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch landesweit. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.
[3] Typhus kommt vor, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.
[4] Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Milchpulver nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von unzureichend gegartem Schweinefleisch (Trichinose-Gefahr insbesondere im Süden des Landes), rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Aufgrund einer überdurchschnittlich hohen Zahl von Erkrankungen nach dem Verzehr von Meeresfrüchten in den letzten Monaten wird empfohlen, besondere Vorsicht walten zu lassen und möglichst vom Genuss roher Meeresfrüchte abzusehen.
Reise- und Sicherheitsinformationen
Chile
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 06.06.2011
Unverändert gültig seit: 05.06.2011
Landesspezifische Sicherheitshinweise Im ganzen Land kommt es gelegentlich zu Demonstrationen bzw. (auch gewaltsamen) Ausschreitungen im Zusammenhang mit innenpolitischen Auseinandersetzungen (u.a. um den Bau von Staudämmen, die Bildungspolitik oder Forderungen der indigenen Bevölkerung). Reisende sollten sich von eventuellen Protest- und anderen gewaltsamen Aktionen im Land fernhalten, ggf. Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter aufnehmen und die weitere Entwicklung in den Medien bzw. vor Ort verfolgen. In der Umgebung von Temuco (8. und 9. Region) kommt es immer wieder zu gewaltsamen Ausschreitungen durch Mapuche-Indigene, gelegentlich werden dort auch Fahrzeuge angegriffen und Fernstraßen gesperrt. Die Polizei rät, nachts (20 bis 8 Uhr ) keine Fernstraßen in der 9. Region und Umgebung zu befahren. Besucher sollten aufmerksam sein, sich zu Fuß möglichst nicht allein und vor allem auch nicht nachts bewegen und sich bei Übergriffen defensiv verhalten. Der Besuch ärmerer Wohnviertel ohne ortskundige Begleitung sollte vermieden werden. Kriminalität In ganz Chile - insbesondere in der Innenstadt und dem Stadtteil Bellavista von Santiago, sowie Valparaíso, Viña del Mar, San Pedro de Atacama, Temuco, Pucon - kommt es regelmäßig zu Rucksack- und Taschendiebstahl bei Touristen, mittlerweile leider auch häufig unter Gewaltanwendung. Auch Einbrüche in Mietwagen sind keine Seltenheit mehr. In Busbahnhöfen, an öffentlichen Plätzen (auch am Strand), in Restaurants, Cafés und Supermärkten sollte man sein Gepäck bzw. persönliche Habe nicht aus den Augen lassen. Bei Bus- und Metrofahrten werden im Gedränge oft Handtaschen oder Rucksäcke unbemerkt aufgeschlitzt und Gegenstände gestohlen. Beliebt ist auch der Diebstahl von über Stuhllehnen gehängten Taschen in einem unaufmerksamen Moment. Insbesondere Reisepässe, Führerscheine, Flugtickets und Geld/ Kreditkarten sollte man daher im Hotel verschließen oder sicher am Körper tragen. Erdbeben/Vulkanausbrüche Chile ist ein erdbebengefährdetes Land. Es muss in Chile immer mit unvorhersehbar einsetzender tektonischer und vulkanischer Aktivität gerechnet werden. Am 27. Februar 2010 wurde Chile von einem schweren Erdbeben der Stärke 8,8 erschüttert. Das Epizentrum lag ca. 329 km südlich von Santiago de Chile auf Höhe der Stadt Concepción. Das Ausmaß der Opfer und Schäden - insbesondere in der VII. und VIII. Region (Regionalhauptstädte Talca und Concepción) - war beträchtlich. Die Wiederaufbauarbeiten sind weit vorangeschritten, die Infrastruktur ist weitgehend nicht mehr beeinträchtigt. Weitere (schwere) Nachbeben können nicht ausgeschlossen werden. Der Vulkan Chaitén in der Región de los Lagos, dessen Ausbruch 2008 zur Evakuierung von ca. 8.000 Personen aus der Region führte, ist weiterhin aktiv. Auch der im Nationalpark Conguillío gelegene Vulkan Llaima in der Región de la Araucania bricht in unregelmäßigen Abständen aus, was immer wieder zu Evakuierungen und Schließung des Nationalparks führt. Infolge der Vulkanausbrüche muss mit Schlammlawinen und über die Ufer tretende Flüsse gerechnet werden. Gefährdung durch Landminen Nach Angaben chilenischer Behörden wurden im Grenzgebiet zu Peru, Bolivien und den sich anschließenden Grenzregionen zu Argentinien (I. und II. Region), auf Feuerland und verschiedenen kleineren Inseln in der XII. Region sowie in der V. Region (Sector San Antonio – Tejas Verdes) während der Militärregierung über hunderttausend Anti-Personen-Minen verlegt, deren Räumung nur langsam vorankommt. Im Küstenbereich in der Nähe von Peru wurden die Minen zum Teil in Strandnähe verlegt bzw. dorthin angeschwemmt. Die Kennzeichnung der Minenfelder ist nicht flächendeckend sichergestellt bzw. in unwegsamem Gelände nicht vorhanden. Reisende sollten sich in diesen Gebieten nur auf befestigten Straßen und Wegen bewegen. Detaillierte Informationen unter www.mineaction.org (→ Country Profile ) www.icbl.org/lm/2003/chile
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 06.06.2011
Unverändert gültig seit: 05.06.2011
Landesspezifische Sicherheitshinweise Im ganzen Land kommt es gelegentlich zu Demonstrationen bzw. (auch gewaltsamen) Ausschreitungen im Zusammenhang mit innenpolitischen Auseinandersetzungen (u.a. um den Bau von Staudämmen, die Bildungspolitik oder Forderungen der indigenen Bevölkerung). Reisende sollten sich von eventuellen Protest- und anderen gewaltsamen Aktionen im Land fernhalten, ggf. Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter aufnehmen und die weitere Entwicklung in den Medien bzw. vor Ort verfolgen. In der Umgebung von Temuco (8. und 9. Region) kommt es immer wieder zu gewaltsamen Ausschreitungen durch Mapuche-Indigene, gelegentlich werden dort auch Fahrzeuge angegriffen und Fernstraßen gesperrt. Die Polizei rät, nachts (20 bis 8 Uhr ) keine Fernstraßen in der 9. Region und Umgebung zu befahren. Besucher sollten aufmerksam sein, sich zu Fuß möglichst nicht allein und vor allem auch nicht nachts bewegen und sich bei Übergriffen defensiv verhalten. Der Besuch ärmerer Wohnviertel ohne ortskundige Begleitung sollte vermieden werden. Kriminalität In ganz Chile - insbesondere in der Innenstadt und dem Stadtteil Bellavista von Santiago, sowie Valparaíso, Viña del Mar, San Pedro de Atacama, Temuco, Pucon - kommt es regelmäßig zu Rucksack- und Taschendiebstahl bei Touristen, mittlerweile leider auch häufig unter Gewaltanwendung. Auch Einbrüche in Mietwagen sind keine Seltenheit mehr. In Busbahnhöfen, an öffentlichen Plätzen (auch am Strand), in Restaurants, Cafés und Supermärkten sollte man sein Gepäck bzw. persönliche Habe nicht aus den Augen lassen. Bei Bus- und Metrofahrten werden im Gedränge oft Handtaschen oder Rucksäcke unbemerkt aufgeschlitzt und Gegenstände gestohlen. Beliebt ist auch der Diebstahl von über Stuhllehnen gehängten Taschen in einem unaufmerksamen Moment. Insbesondere Reisepässe, Führerscheine, Flugtickets und Geld/ Kreditkarten sollte man daher im Hotel verschließen oder sicher am Körper tragen. Erdbeben/Vulkanausbrüche Chile ist ein erdbebengefährdetes Land. Es muss in Chile immer mit unvorhersehbar einsetzender tektonischer und vulkanischer Aktivität gerechnet werden. Am 27. Februar 2010 wurde Chile von einem schweren Erdbeben der Stärke 8,8 erschüttert. Das Epizentrum lag ca. 329 km südlich von Santiago de Chile auf Höhe der Stadt Concepción. Das Ausmaß der Opfer und Schäden - insbesondere in der VII. und VIII. Region (Regionalhauptstädte Talca und Concepción) - war beträchtlich. Die Wiederaufbauarbeiten sind weit vorangeschritten, die Infrastruktur ist weitgehend nicht mehr beeinträchtigt. Weitere (schwere) Nachbeben können nicht ausgeschlossen werden. Der Vulkan Chaitén in der Región de los Lagos, dessen Ausbruch 2008 zur Evakuierung von ca. 8.000 Personen aus der Region führte, ist weiterhin aktiv. Auch der im Nationalpark Conguillío gelegene Vulkan Llaima in der Región de la Araucania bricht in unregelmäßigen Abständen aus, was immer wieder zu Evakuierungen und Schließung des Nationalparks führt. Infolge der Vulkanausbrüche muss mit Schlammlawinen und über die Ufer tretende Flüsse gerechnet werden. Gefährdung durch Landminen Nach Angaben chilenischer Behörden wurden im Grenzgebiet zu Peru, Bolivien und den sich anschließenden Grenzregionen zu Argentinien (I. und II. Region), auf Feuerland und verschiedenen kleineren Inseln in der XII. Region sowie in der V. Region (Sector San Antonio – Tejas Verdes) während der Militärregierung über hunderttausend Anti-Personen-Minen verlegt, deren Räumung nur langsam vorankommt. Im Küstenbereich in der Nähe von Peru wurden die Minen zum Teil in Strandnähe verlegt bzw. dorthin angeschwemmt. Die Kennzeichnung der Minenfelder ist nicht flächendeckend sichergestellt bzw. in unwegsamem Gelände nicht vorhanden. Reisende sollten sich in diesen Gebieten nur auf befestigten Straßen und Wegen bewegen. Detaillierte Informationen unter www.mineaction.org (→ Country Profile ) www.icbl.org/lm/2003/chile
Klima
Klima
Heiß und trocken im Norden, im äußersten Süden dagegen sehr kalt und regnerisch. Die mittleren Regionen haben ein angenehmes, fast mediterranes Klima mit einer Regenzeit von Mai bis August.
Die langjährigen Mittelwerte stellt Ihnen TUI interactive ohne Gewähr bereit.
Geld
Währung
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos. Währungskürzel: Chil$, CLP (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 20.000, 10.000, 5000, 2000, 1000 und 500 Chil$; Münzen in den Nennwerten 500, 100, 50, 10, 5 und 1 Chil$.
Geldwechsel
Fremdwährungen können in Banken, Wechselstuben (Cambios), bevollmächtigten Geschäften, Restaurants, Hotels und Klubs umgetauscht werden. Es empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar in bar. Besucher sollten sich nicht von den besseren Wechselkursen (10-15%) auf dem Schwarzmarkt verführen lassen. Cambios sind normalerweise Mo-Fr von 09.00-14.00 Uhr und von 15.00-18.00 Uhr geöffnet.
ec-/Maestro-Karte/Sparcard
Karten mit dem Cirrus- oder Maestro-Symbol werden europa- und weltweit akzeptiert. Mit Kreditkarten mit Maestro-Funktion können am Geldautomaten täglich bis zu 200.000 Chil$ bar abgehoben werden. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.
Kreditkarten
Diners Club, Visa und MasterCard werden am häufigsten akzeptiert. Auch angenommen werden American Express-Karten. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Reiseschecks
Werden in US-Dollar allgemein akzeptiert. Es kann jedoch schwierig sein, außerhalb großer Ortschaften Reiseschecks zu tauschen.
Devisenbestimmungen
Keine Beschränkungen bei Ein- und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung, Deklarationspflicht bei Ein-und Ausfuhr von Zahlungsmitteln über 10.000 US$.
Öffnungszeiten der Banken
Mo-Fr 09.00-14.00 Uhr.
Wechselkurse
| 1.00 EUR = 685.93 CLP |
| 1.00 CHF = 563.05 CLP |
| 1.00 USD = 468.8 CLP |
| Wechselkurse vom 6 Juni 2011 |
zollfrei einkaufen
Zollfrei einkaufen
Folgende Artikel können zollfrei nach Chile eingeführt werden :
400 Zigaretten und 500 g Pfeifentabak und 50 Zigarren oder 50 Zigarillos (Personen ab 18 J.);
2,5 l Spirituosen (Personen ab 18 J.);
Parfüm für den persönlichen Bedarf;
Geschenke im Gesamtwert von umgerechnet 150 US$ (Personen ab 15 J.).
400 Zigaretten und 500 g Pfeifentabak und 50 Zigarren oder 50 Zigarillos (Personen ab 18 J.);
2,5 l Spirituosen (Personen ab 18 J.);
Parfüm für den persönlichen Bedarf;
Geschenke im Gesamtwert von umgerechnet 150 US$ (Personen ab 15 J.).
Einfuhrverbot
Pornographisches Material, Drogen, Lebensmittel (Obst, Gemüse, Fleisch und Fleischerzeugnisse, Milch und Milchprodukte), Pflanzen.
Kommunikation
Anmerkung
Telefon
Internationale Direktdurchwahl. Compañía de Teléfonos de Chile ist Hauptbetreiber des Telefonnetzes, es gibt aber auch einige Privatfirmen. Mo-Fr von 18.00-05.00 Uhr und das Wochenende über sind Telefongespräche billiger.
Mobiltelefon
Mobiltelefone sind in Chile sehr verbreitet. Jedoch ist die Netzabdeckung in abgelegenen Gegenden schlecht. Mobilnummern beginnen mit 09. Wird innerhalb des Mobiltelefonnetzes telefoniert, muss die 0 weggelassen werden. Der Mobilfunk in Chile basiert wie in Europa auf der GSM-Technologie, man benötigt aber ein Triband-Handy, um sein europäisches Telefon nutzen zu können.GSM 1900. Netzbetreiber ist Entel PCS Telecomunicaciones S.A. (Internet: www.entelpcs.cl) und Entel Telefonia Movil S.A. (Internet: www.telefonicamovil.cl).
Fax
In den größeren Städten wird dieser Dienst von Telex Chile, Transradio Chilena und ITT Communicaciones angeboten. Auch in großen Supermärkten gibt es öffentliche Faxstellen.
Internet/E-Mail
Internetanbieter ist Entel Chile (Internet: www.entelchile.net). In größeren Städten gibt es Internetcafés.
Telegramme
Bei Transradio Chilena und ITT Communicaciones Mundiales in den größeren Städten.
POST- UND FERNMELDEWESEN
Luftpost nach Europa ist etwa 3-4 Tage unterwegs. Die Postämter in Santiago haben Mo-Fr 09.00-18.00 Uhr und Sa 09.00-13.00 Uhr geöffnet.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.
Kontaktadressen
Turismo Chile
c/o Mangum Hills Balfour
Maximilianstr. 54, D-80538 München
Tel: (089) 23 23 26 50.
Internet: www.turismochile.travel
Maximilianstr. 54, D-80538 München
Tel: (089) 23 23 26 50.
Internet: www.turismochile.travel
Chilean Tourism Promotion Corporation
Botschaft der Republik Chile
Mohrenstraße 42, D-10117 Berlin
Tel: (030) 726 20 35.
Internet: www.embajadaconsuladochile.de
Konsularabt.: Mo-Fr 09.00-13.00 Uhr (Publikumsverkehr nach tel. Voranmeldung).
Tel: (030) 726 20 35.
Internet: www.embajadaconsuladochile.de
Konsularabt.: Mo-Fr 09.00-13.00 Uhr (Publikumsverkehr nach tel. Voranmeldung).
Konsularabteilung der Botschaft
Mohrenstraße 42, D-10117 Berlin
(030) 726 20 39 01/02.
Mo-Do 08.30-17.00 Uhr, Fr 08.00-14.00 Uhr
Generalkonsulate mit Visumerteilung in Frankfurt/M., Hamburg und München. Honorarkonsulate ohne Visumerteilung in Bremen, Kiel, Köln und Stuttgart.
(030) 726 20 39 01/02.
Mo-Do 08.30-17.00 Uhr, Fr 08.00-14.00 Uhr
Generalkonsulate mit Visumerteilung in Frankfurt/M., Hamburg und München. Honorarkonsulate ohne Visumerteilung in Bremen, Kiel, Köln und Stuttgart.
Botschaft der Republik Chile
Lugeck 1, 3. Stock, Tür 10, A-1010 Wien
Tel: (01) 512 92 08. Konsularabt.: Tel: (01) 512 23 53.
Mo-Fr 09.00-13.00 Uhr.
Honorarkonsulate in Klagenfurt, Salzburg, Linz und Wien.
Tel: (01) 512 92 08. Konsularabt.: Tel: (01) 512 23 53.
Mo-Fr 09.00-13.00 Uhr.
Honorarkonsulate in Klagenfurt, Salzburg, Linz und Wien.
Botschaft der Republik Chile
Eigerplatz 5, 12. Stock, CH-3007 Bern
Tel: (031) 370 00 58. Konsularabt.: Tel: (031) 370 00 59.
Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr. Konsularabt.: Mo-Fr 09.00-13.00 Uhr.
Honorarkonsulate in Lausanne und Zürich.
Tel: (031) 370 00 58. Konsularabt.: Tel: (031) 370 00 59.
Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr. Konsularabt.: Mo-Fr 09.00-13.00 Uhr.
Honorarkonsulate in Lausanne und Zürich.
Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr.




Land & Leute
Getränke: Chile ist für seinen ausgezeichneten Wein bekannt. Pisco ist ein hochprozentiger Schnaps aus destillierten Trauben. Der süße braune Chicha und Aguardiente, ein Branntwein, werden ebenfalls aus Trauben hergestellt. Bier ist im ganzen Land erhältlich.
Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Fr 10.00-20.00 Uhr, Sa 10.00-14.00 Uhr. Einkaufszentren: täglich 10.00-21.00 Uhr.
Baseball, Tennis, Volleyball, Hockey, Polo, Rugby, Fußball und Golf werden gern gespielt.
Wassersport: Tauchen, Bootsfahrten und Wasserski.
Wintersport: Skisaison ist zwischen Juni und September. Der bekannteste Skiort ist Portillo.
Jan. Folklore-Festival, Angol; Festival der klassischen Musik, Valdivia; Jornadas Musicales de Vilarrica, Villarrica; Festival del Huaso, Olmúe; Internationales Folklore-Festival, San Bernado. Jan.-Febr. Semanas Musicales de Frutilar (Weizenerntefeiern), Trilla. Febr. Festival Costubrista, Castro; Festival de Jazz, Tongoy; Festival de la Cancion de Viña del Mar. Febr. Derby Day (Pferderennen), Viña del Mar. März Internationale Anden-Messe. April Fiesta de Cuasimodo (traditionelles religiöses Fest). Juli Fiesta de la Tirana. Sept. Feierlichkeiten anlässlich des Unabhängigkeitstages, Rancagua. Okt. Franziskus von Assisi-Festtag, landesweit. Dez. La Feista Grande, Andacollo.
Genauere Angaben sind beim Fremdenverkehrsamt erhältlich (s. Adressen).
Kleidung: Zwanglose, zurückhaltende Kleidung wird überall akzeptiert; Frauen sollten außerhalb der Urlaubszentren keine Shorts tragen.
Trinkgeld: Restaurants und Bars berechnen 10% für Bedienung. Kellner erwarten weitere 10%.