Badeferien auf Djerba - Mit Vögele Reisen die Ferien auf Djerba geniessen
Buchen Sie jetzt Lastminute Ihre Badeferien auf Djerba
Ferienparadies Djerba
|
Hotel Azurea Midoun |
|
1 Woche, DZ/HP | p.P. ab CHF 715.- |
|
Hotel Dar Salem Sidi Mahres Strand |
|
1 Woche, DZ/HP | p.P. ab CHF 730.- |
|
Hotel Royal First Sidi Mansour Sidi Mahres Strand |
|
1 Woche, DZ/AI | p.P. ab CHF 795.- |
|
Hotel Djerba Plaza Sidi Mahres Strand |
|
1 Woche, DZ/HP | p.P. ab CHF 905.- |
|
Hotel Iberostar Mehari Djerba Sidi Mahres Strand |
|
1 Woche, DZ/AI | p.P. ab CHF 915.- |
Mehr als nur Badeferien:
Djerba bietet seinen Gästen vielfältige Angebote
Ferien buchen für Djerba
Ferien in Djerba: Tropische Badeferien auf der grössten Insel Nordafrikas
Die flache, weitgehend unberührte Insel vor der südlichen Küste Tunesiens ist vor allem für Ruhesuchende sehr geeignet. Die vielen exotischen Pflanzen, zu denen auch Palmen und Kakteen gehören, sorgen dafür, dass Sie sich in Djerba sofort wohl fühlen. Durch das milde mediterrane Klima steht einem Badeurlaub an den schönen, langen Sandstränden nichts im Weg. Lassen Sie sich von der einzigartigen Mischung aus orientalischer Märchenatmosphäre, afrikanischen Einflüssen und europäischer Modernität umgarnen!
Angebote Djerba
Länderinformationen Togo
Karte "Togo"

Allgemeines
Lage
Westafrika.
Fläche
56.785 qkm.
Bevölkerungszahl
5.858.673 (Schätzung 2008).
Bevölkerungsdichte
103 pro qkm.
Hauptstadt
Lomé. Einwohner: 1.565.121 (Schätzung 2009).
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1967. Verfassung von 1992, letzte Änderung 1998. Einkammerparlament mit 81 Mitgiedern. Unabhängig seit 1960 (ehemaliges französisches Treuhandgebiet).
Geographie
Togo grenzt im Norden an Burkina Faso, im Osten an Benin und im Westen an Ghana; im Süden bildet der Atlantische Ozean eine natürliche Grenze. Das schmale Land steigt hinter den Küstenlagunen und Sumpfebenen zu einem hügeligen Plateau an. Im Norden senkt es sich zu einer großen Ebene, die vom Fluss Oti bewässert wird. Das Landesinnere ist dicht bewaldet, während sich im Norden und Süden Savanne ausdehnt. Der Fluss Mono mündet im Osten ins Meer. Endlose palmengesäumte Sandstrände sind typisch für den schmalen Küstenstrich zwischen Lomé und Cotonou.
Sprache
Amtssprache ist Französisch. Afrikanische Sprachen wie Kabyé, Mina und Ewé dienen als Umgangssprachen.
Religion
51 % Anhänger von Naturreligionen, 29 % Christen, 20 % Moslems (Sunniten).
Ortszeit
MEZ - 1.
Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Togo.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -1 Std. und im Sommer -2 Std.
Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Togo.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -1 Std. und im Sommer -2 Std.
Netzspannung
220 V, 50 Hz. In Togo braucht man keinen speziellen Adapter für Geräte. Die Stromversorgung ist in den meisten Hotels durch 230 Volt garantiert. Aber Sicherungsgeräte sollte man jedenfalls für Computer oder empfindliche Geräte mitnehmen.
Regierungschef
Gilbert Houngbo, seit September 2008.
Staatsoberhaupt
Faure Gnassingbé, seit 2005.
Gesetzliche Feiertage
Feiertage
2011
1. Jan. Neujahr.
13. Jan. Tag der Befreiung.
15. Febr. Mouloud (Geburtstag des Propheten).
22. April Ostermontag.
27. April Unabhängigkeitstag.
2. Mai Tag der Arbeit.
13. Juni Pfingstmontag.
21. Juni Tag der Märtyrer.
15. Aug. Mariä Himmelfahrt.
30./31. Aug. Eid al-Fitr (Ende des Ramadan).
24. Sept. Jahrestag des missglückten Angriffs auf Lomé.
1. Nov. Allerheiligen.
6./7. Nov. Tabaski (Opferfest).
25. Dez. Weihnachten.
1. Jan. Neujahr.
13. Jan. Tag der Befreiung.
15. Febr. Mouloud (Geburtstag des Propheten).
22. April Ostermontag.
27. April Unabhängigkeitstag.
2. Mai Tag der Arbeit.
13. Juni Pfingstmontag.
21. Juni Tag der Märtyrer.
15. Aug. Mariä Himmelfahrt.
30./31. Aug. Eid al-Fitr (Ende des Ramadan).
24. Sept. Jahrestag des missglückten Angriffs auf Lomé.
1. Nov. Allerheiligen.
6./7. Nov. Tabaski (Opferfest).
25. Dez. Weihnachten.
Reisepass/Visum
Land
Ausweis
Visum
Rückflugticket
Deutschland
Ja
Ja
Ja
Österreich
Ja
Ja
Ja
Schweiz
Ja
Ja
Ja
Andere EU-Länder
Ja
Ja
Ja
Türkei
Ja
Ja
Ja
Reisepass
Allgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Einreise mit Kindern
Deutsche: Deutscher Kinderausweis oder maschinenlesbarer Kinderreisepass (jeweils mit Lichtbild) oder eigener Reisepass. Da der Platz für Visa - insbesondere für die Verlängerung von Einreisevisa am Flughafen - bei Kinderausweisen der alten Form begrenzt ist, wird für die Einreise von Kindern ein Kinderreisepass oder eigener Reisepass empfohlen.
Aktueller Hinweis zum Kinderausweis/Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.
Österreicher: Eintragung eines Kindes bis zum vollendeten 12. Lebensjahr in den Reisepass eines begleitenden Elternteils (Kinder benötigen jedoch ein eigenes Visum) oder eigener Reisepass.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Türken: Eigener Reisepass.
Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Achtung: Kinder unter 15 Jahren, die allein reisen oder in Begleitung von Erwachsenen, die nicht ihre Eltern/Sorgeberechtigten sind, müssen über einen eigenen Reisepass verfügen.
Aktueller Hinweis zum Kinderausweis/Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.
Österreicher: Eintragung eines Kindes bis zum vollendeten 12. Lebensjahr in den Reisepass eines begleitenden Elternteils (Kinder benötigen jedoch ein eigenes Visum) oder eigener Reisepass.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Türken: Eigener Reisepass.
Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Achtung: Kinder unter 15 Jahren, die allein reisen oder in Begleitung von Erwachsenen, die nicht ihre Eltern/Sorgeberechtigten sind, müssen über einen eigenen Reisepass verfügen.
Visum
Erforderlich u.a. für Staatsangehörige der in der obigen Tabelle genannten Länder.
Hinweis: Trotz der theoretisch bestehenden Möglichkeit eines Visums bei der Einreise (nicht für Staatsbürger von Frankreich) wird dringend geraten, das Visum vorab zu besorgen, da die Visumerteilung langwierig sein kann und verschiedene Fluggesellschaften auf einem vor Abreise erteilten Visum bestehen. Auskunft erteilen die Fluggesellschaften und die konsularischen Vertretungen.
Hinweis: Trotz der theoretisch bestehenden Möglichkeit eines Visums bei der Einreise (nicht für Staatsbürger von Frankreich) wird dringend geraten, das Visum vorab zu besorgen, da die Visumerteilung langwierig sein kann und verschiedene Fluggesellschaften auf einem vor Abreise erteilten Visum bestehen. Auskunft erteilen die Fluggesellschaften und die konsularischen Vertretungen.
Transit
Ansonsten visumpflichtige Transitreisende, die innerhalb von 24 Stunden mit dem nächsten Flugzeug weiterfliegen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.
Visaarten
Touristen-, Geschäftsvisum.
Visagebühren
Deutschland, Österreich
Einreisevisum: 30 € (Aufenthalt bis zu 30 Tagen, ein- oder mehrmalige Einreise);
Einreisevisum: 50 € (Aufenthalt bis zu 90 Tagen, ein- oder mehrmalige Einreise).
Expressausstellung: Visumgebühr + 20 €.
Schweiz
Visum: 50 CHF (Aufenthalt bis zu 60 Tagen, ein- oder mehrmalige Einreise);
Visum: 80 CHF (Aufenthalt bis zu 90 Tagen, ein- oder mehrmalige Einreise).
Einreisevisum: 30 € (Aufenthalt bis zu 30 Tagen, ein- oder mehrmalige Einreise);
Einreisevisum: 50 € (Aufenthalt bis zu 90 Tagen, ein- oder mehrmalige Einreise).
Expressausstellung: Visumgebühr + 20 €.
Schweiz
Visum: 50 CHF (Aufenthalt bis zu 60 Tagen, ein- oder mehrmalige Einreise);
Visum: 80 CHF (Aufenthalt bis zu 90 Tagen, ein- oder mehrmalige Einreise).
Gültigkeitsdauer
Einreisevisa werden entweder für 1 oder 3 Monate ausgestellt.
Visum bei der Einreise: Aufenthaltsdauer 7 Tage.
Antragstellung
Persönlich oder postalisch bei der Botschaft oder der konsularischen Vertretung (s. Kontaktadressen).
Antragstellung
Einreisevisum:
(a) 1 Antragsformular.
(b) 2-3 Passfotos.
(c) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist und mindestens eine freie Seite enthält.
(d) Gebühr (Bei Antragstellung in bar oder per Verrechnungsscheck/Überweisung mit Zahlungsbeleg, je nach Konsulat).
(e) Nachweis über Rück- oder Weiterreiseticket.
(f) Ggf. Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland, Österreich oder die Schweiz. Geschäftsvisum zusätzlich:
(f) Firmenschreiben. Der postalischen Antragstellung ist ein frankierter Einschreiben-Rückumschlag beizufügen. Unterlagen für ein Visum bei der Einreise
(a) 3 Passfotos
(b) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist.
(c) Rück- oder Weiterreiseticket.
(d) Nachweis einer Gelbfieberimpfung.
(e) Gebühr (10.000 CFA Fr in bar, entspricht ca. 15 €)
Hinweis: Die vorherige Visumbeschaffung ist dringend empfohlen.
(a) 1 Antragsformular.
(b) 2-3 Passfotos.
(c) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist und mindestens eine freie Seite enthält.
(d) Gebühr (Bei Antragstellung in bar oder per Verrechnungsscheck/Überweisung mit Zahlungsbeleg, je nach Konsulat).
(e) Nachweis über Rück- oder Weiterreiseticket.
(f) Ggf. Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland, Österreich oder die Schweiz. Geschäftsvisum zusätzlich:
(f) Firmenschreiben. Der postalischen Antragstellung ist ein frankierter Einschreiben-Rückumschlag beizufügen. Unterlagen für ein Visum bei der Einreise
(a) 3 Passfotos
(b) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist.
(c) Rück- oder Weiterreiseticket.
(d) Nachweis einer Gelbfieberimpfung.
(e) Gebühr (10.000 CFA Fr in bar, entspricht ca. 15 €)
Hinweis: Die vorherige Visumbeschaffung ist dringend empfohlen.
Aufenthaltsgenehmigung
Anträge sind beim Ausländeramt in Lomé zu stellen.
Bearbeitungszeit
Ca 1 Woche. Expressausstellung: 2-3 Tage.
Impfungen
Informationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.
Dokumente bei der Einreise
Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung.
Gesundheit
Krankheiten
Gelbfieber
Ja
1
Cholera
2
Nein
Typhus & Polio
Ja
-
Malaria
3
-
Essen & Trinken
4
-
Vorsichtsmaßnahmen
Bilharziose-Erreger kommen landesweit in manchen Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Ebenfalls landesweit tritt die durch Insekten verursachte Filariose auf. Reisende reduzieren die Übertragungsgefahr, wenn sie einen wirksamen Insektenschutz benutzen.
Fleckfieber tritt landesweit auf. Das Fieber wird durch Kleiderläuse ausgelöst. Um sich zu schützen sollte man regelmäßige Körper- und Kleiderhygiene betreiben. Nur in seltenen Fällen sollte eine Impfung erwogen werden.
Hepatitis A und Hepatitis B kommen landesweit vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.
HIV/Aids ist in Togo ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.
Epidemische Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis können von Dezember bis Mai vor allem in ländlichen Gebieten auftreten. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden.
Die Schlafkrankheit kommt landesweit vor. Es empfehlen sich sorgfältige Mücken-Schutzmaßnahmen.
Tollwut kommt landesweit vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Das Zeckenbissfieber kommt landesweit vor. Schutzmaßnahmen sind hautbedeckende Kleidung und Insektenschutzmittel. Bei Zeckenbefall im Zweifelsfall den Arzt aufsuchen.
Ebenfalls landesweit tritt die durch Insekten verursachte Filariose auf. Reisende reduzieren die Übertragungsgefahr, wenn sie einen wirksamen Insektenschutz benutzen.
Fleckfieber tritt landesweit auf. Das Fieber wird durch Kleiderläuse ausgelöst. Um sich zu schützen sollte man regelmäßige Körper- und Kleiderhygiene betreiben. Nur in seltenen Fällen sollte eine Impfung erwogen werden.
Hepatitis A und Hepatitis B kommen landesweit vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.
HIV/Aids ist in Togo ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.
Epidemische Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis können von Dezember bis Mai vor allem in ländlichen Gebieten auftreten. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden.
Die Schlafkrankheit kommt landesweit vor. Es empfehlen sich sorgfältige Mücken-Schutzmaßnahmen.
Tollwut kommt landesweit vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Das Zeckenbissfieber kommt landesweit vor. Schutzmaßnahmen sind hautbedeckende Kleidung und Insektenschutzmittel. Bei Zeckenbefall im Zweifelsfall den Arzt aufsuchen.
Gesundheitsvorsorge
Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch hoch problematisch. Die Zahl adäquat ausgebildeter Fachärzte ist beschränkt. Die ärztliche Versorgung in Lomé ist begrenzt. Es sind französisch sprechende Fachärzte fast aller Fachrichtungen vorhanden. Einzelne Ärzte sprechen deutsch.
Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen.
Eine ausreichende Reiseapotheke sollte mitgenommen werden.
Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen.
Eine ausreichende Reiseapotheke sollte mitgenommen werden.
Vogelgrippe
Mehrere tausend Hühner sind im Juni 2007 auf einer Geflügelfarm in Sigbehoue, 45 km östlich von Lome, verendet, nachdem im Februar eine Sendung von Vögeln aus dem benachbarten Ghana importiert worden war. Inzwischen hat sich auch in Togo der Verdacht auf hochpathogene Vogelgrippe durch Influenza A(H5N1) bestätigt. Die letzten Fälle wurden im September 2008 gemeldet. Menschliche Erkrankungen sind bisher nicht bekannt.
Reisende sollen sich von Geflügel fernhalten und jeglichen Kontakt mit lebenden und toten Tieren meiden. Auf den Verzehr von rohen Geflügelgerichte und Eiern sollte verzichtet werden. Gut durchgekocht können Geflügelspeisen und Eier jedoch bedenkenlos genossen werden. Generell wird als Vorsichtsmaßnahme eine gründliche Reinigung der Hände mit Wasser und Seife oder auch alkoholischen Händedesinfektionslösungen empfohlen.
Reisende sollen sich von Geflügel fernhalten und jeglichen Kontakt mit lebenden und toten Tieren meiden. Auf den Verzehr von rohen Geflügelgerichte und Eiern sollte verzichtet werden. Gut durchgekocht können Geflügelspeisen und Eier jedoch bedenkenlos genossen werden. Generell wird als Vorsichtsmaßnahme eine gründliche Reinigung der Hände mit Wasser und Seife oder auch alkoholischen Händedesinfektionslösungen empfohlen.
Anmerkung
[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Transitreisende, die in Togo den Flughafen nicht verlassen.
Togo gilt als Land mit Gelbfieber-Infektionsgebieten. Die WHO empfiehlt nachdrücklich die Impfung für alle Reisende in Gelbfieber-Infektionsgebiete.
[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Eine Impfung ist nur in seltenen Fällen zu empfehlen.
[3] Malariaschutz gegen die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum ist ganzjährig (erhöhtes Übertragungsrisiko während der Regenzeit Mai - Oktober im Norden, April - Juni und September - November im Süden) in allen Landesteilen erforderlich. Sie soll gegen Chloroquin resistent sein.
[4] Wegen der Gefahr möglicher Infektionen ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.
Milch ist nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden.
Togo gilt als Land mit Gelbfieber-Infektionsgebieten. Die WHO empfiehlt nachdrücklich die Impfung für alle Reisende in Gelbfieber-Infektionsgebiete.
[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Eine Impfung ist nur in seltenen Fällen zu empfehlen.
[3] Malariaschutz gegen die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum ist ganzjährig (erhöhtes Übertragungsrisiko während der Regenzeit Mai - Oktober im Norden, April - Juni und September - November im Süden) in allen Landesteilen erforderlich. Sie soll gegen Chloroquin resistent sein.
[4] Wegen der Gefahr möglicher Infektionen ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.
Milch ist nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden.
Reise- und Sicherheitsinformationen
Togo
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 01.06.2011
Unverändert gültig seit: 24.05.2011
Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Im Großraum Lomé gibt es eine auch gegen europäische Reisende gerichtete Kriminalität. Hierbei handelt es sich überwiegend um Raubdelikte bzw. Kleinkriminalität, insbesondere Diebstähle. Die Botschaft rät daher, Wertgegenstände (Bargeld, Schecks und Kreditkarten, Mobiltelefone, Schmuck, Uhren, Kameras etc.) und wichtige Dokumente (insbesondere den Reisepass) möglichst nicht außerhalb des Hotels mit sich zu führen bzw. nicht offen zur Schau zu stellen. Bei Überfällen wird dringend geraten, keine Gegenwehr zu leisten, da die Täter inzwischen nicht mehr vor dem Gebrauch von Waffen zurückschrecken und mitunter schwere Verletzungen der Opfer in Kauf nehmen. Seit einiger Zeit ist insbesondere im Großraum Lomé nach Einbruch der Dunkelheit ein Anstieg bewaffneter Überfälle sowie eine erhöhte Gewaltbereitschaft durch bewaffnete Gruppen von Motorradfahrern festzustellen. Im März 2011 wurde darüber hinaus in den Medien über bewaffnete Raubüberfälle auf Überlandstraßen im Landesinnern (vorgetäuschte Unfälle, Straßenblockaden) berichtet. Es wird daher insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit dringend geraten, nicht beleuchtete und unbelebte Straßen innerhalb und außerhalb Lomés sowie den Strand von Lomé zu meiden, sich nur im Auto zu fortzubewegen und auch sonst Vorsicht walten zu lassen (z.B. Wahl unterschiedlicher Fahrtstrecken, Vorsicht beim Ein- und Aussteigen, Achten auf das eigene Fahrzeug verfolgende Motorräder). Infolge der derzeit in Lomé stattfindenden Straßenbauarbeiten nutzen solche Banden die dadurch entstehenden Staus, um Autotüren zu öffnen und Taschen oder offen herumliegende Wertgegenstände aus den Kfz zu entwenden. Es wird dringend geraten, die Türen der Fahrzeuge während der Fahrt verriegelt zu lassen. Tagsüber, insbesondere an Wochenenden und Feiertagen, bestehen gegen einen Aufenthalt im Freien und an den belebten Stellen des Strandes im Allgemeinen keine Bedenken. Bei einem Verkehrsunfall empfiehlt es sich - unabhängig von der Verursacherfrage - nicht am Unfallort zu verbleiben, sondern sofort das nächste Polizeirevier anzufahren. Bei oft absichtlich verursachten Unfällen oder Autopannen im Großraum Lomé - insbesondere nachts entlang der Straße von Benin nach Ghana, in der Gegend um den Hafen und entlang des Strandes - sollte unverzüglich Hilfe per Telefon herbeigerufen und die Türen verriegelt werden, da die Gefahr von bewaffneten Raubüberfällen besteht.
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 01.06.2011
Unverändert gültig seit: 24.05.2011
Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Im Großraum Lomé gibt es eine auch gegen europäische Reisende gerichtete Kriminalität. Hierbei handelt es sich überwiegend um Raubdelikte bzw. Kleinkriminalität, insbesondere Diebstähle. Die Botschaft rät daher, Wertgegenstände (Bargeld, Schecks und Kreditkarten, Mobiltelefone, Schmuck, Uhren, Kameras etc.) und wichtige Dokumente (insbesondere den Reisepass) möglichst nicht außerhalb des Hotels mit sich zu führen bzw. nicht offen zur Schau zu stellen. Bei Überfällen wird dringend geraten, keine Gegenwehr zu leisten, da die Täter inzwischen nicht mehr vor dem Gebrauch von Waffen zurückschrecken und mitunter schwere Verletzungen der Opfer in Kauf nehmen. Seit einiger Zeit ist insbesondere im Großraum Lomé nach Einbruch der Dunkelheit ein Anstieg bewaffneter Überfälle sowie eine erhöhte Gewaltbereitschaft durch bewaffnete Gruppen von Motorradfahrern festzustellen. Im März 2011 wurde darüber hinaus in den Medien über bewaffnete Raubüberfälle auf Überlandstraßen im Landesinnern (vorgetäuschte Unfälle, Straßenblockaden) berichtet. Es wird daher insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit dringend geraten, nicht beleuchtete und unbelebte Straßen innerhalb und außerhalb Lomés sowie den Strand von Lomé zu meiden, sich nur im Auto zu fortzubewegen und auch sonst Vorsicht walten zu lassen (z.B. Wahl unterschiedlicher Fahrtstrecken, Vorsicht beim Ein- und Aussteigen, Achten auf das eigene Fahrzeug verfolgende Motorräder). Infolge der derzeit in Lomé stattfindenden Straßenbauarbeiten nutzen solche Banden die dadurch entstehenden Staus, um Autotüren zu öffnen und Taschen oder offen herumliegende Wertgegenstände aus den Kfz zu entwenden. Es wird dringend geraten, die Türen der Fahrzeuge während der Fahrt verriegelt zu lassen. Tagsüber, insbesondere an Wochenenden und Feiertagen, bestehen gegen einen Aufenthalt im Freien und an den belebten Stellen des Strandes im Allgemeinen keine Bedenken. Bei einem Verkehrsunfall empfiehlt es sich - unabhängig von der Verursacherfrage - nicht am Unfallort zu verbleiben, sondern sofort das nächste Polizeirevier anzufahren. Bei oft absichtlich verursachten Unfällen oder Autopannen im Großraum Lomé - insbesondere nachts entlang der Straße von Benin nach Ghana, in der Gegend um den Hafen und entlang des Strandes - sollte unverzüglich Hilfe per Telefon herbeigerufen und die Türen verriegelt werden, da die Gefahr von bewaffneten Raubüberfällen besteht.
Klima
Klima
Nicht ganz so heiß wie in anderen Ländern der westafrikanischen Küste – der Harmattan aus dem Norden weht von Dezember bis Januar, die Regenzeit dauert von April bis Juli. Die heißesten Monate sind Februar und März.
Geld
Währung
1 CFA (Communauté Financiaire Africaine) Franc* = 100 Centimes. Währungskürzel: CFA Fr, XOF (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 10.000, 5000, 2000, 1000 CFA Fr im Umlauf. Münzen gibt es in den Nennbeträgen 500, 200, 100, 50, 25, 10, 5 und 1 CFA Fr.
Anmerkung: [*] Der CFA Franc (XOF) wird von der Banque des Etats de l’Afrique de l’Ouest (BCEAO, Staatsbank der Westafrikanischen Staaten) herausgegeben und von den 8 Mitgliedern der Afrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion (UEMOA) Benin, Burkina Faso, Côte d’Ivoire, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Senegal und Togo benutzt. Der von der Banque des Etats de l’Afrique Centrale (BEAC, Staatsbank der Zentralafrikanischen Staaten) herausgegebene CFA Franc (XAF) ist kein gesetzliches Zahlungsmittel in Togo. Der CFA Franc ist an den Euro gebunden.
Anmerkung: [*] Der CFA Franc (XOF) wird von der Banque des Etats de l’Afrique de l’Ouest (BCEAO, Staatsbank der Westafrikanischen Staaten) herausgegeben und von den 8 Mitgliedern der Afrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion (UEMOA) Benin, Burkina Faso, Côte d’Ivoire, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Senegal und Togo benutzt. Der von der Banque des Etats de l’Afrique Centrale (BEAC, Staatsbank der Zentralafrikanischen Staaten) herausgegebene CFA Franc (XAF) ist kein gesetzliches Zahlungsmittel in Togo. Der CFA Franc ist an den Euro gebunden.
Geldwechsel
Bargeld kann in Banken und Wechselstuben in Lomé und anderen großen Städten umgetauscht werden. Der Rücktausch ist außerhalb der Länder der "CFA-Francs-Zone" zwar generell möglich, aber mit hohen Tauschverlusten verbunden.
Kreditkarten
Alle gängigen internationalen Kreditkarten (jedoch nicht Eurocard und Mastercard) werden von größeren Banken und Hotels akzeptiert. Bei Großbanken in Lomé kann mit Kreditkarte an Geldautomaten Bargeld abgehoben werden. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Reiseschecks
Werden in Banken in größeren Städten akzeptiert.
Devisenbestimmungen
Unbeschränkte Einfuhr der Landeswährung und von Fremdwährungen, Deklarationspflicht ab 1 Mio CFA Fr.
Ausfuhr der Landeswährung bis 500.000 CFA Fr gestattet. Ausfuhr von Fremdwährungen in Banknoten bis in Höhe des bei der Einreise deklarierten Betrages, andere Zahlungsmittel (Reiseschecks, Kreditbriefe, etc.), die im Ausland auf den Namen des Reisenden ausgestellt worden sind, unbeschränkt.
Ausfuhr der Landeswährung bis 500.000 CFA Fr gestattet. Ausfuhr von Fremdwährungen in Banknoten bis in Höhe des bei der Einreise deklarierten Betrages, andere Zahlungsmittel (Reiseschecks, Kreditbriefe, etc.), die im Ausland auf den Namen des Reisenden ausgestellt worden sind, unbeschränkt.
Öffnungszeiten der Banken
Mo-Fr 07.30-12.00 Uhr und von 14.30-16.00 Uhr geöffnet.
Wechselkurse
| 1.00 EUR = 655.95 XOF |
| 1.00 CHF = 537.16 XOF |
| 1.00 USD = 448.01 XOF |
| 1.00 CHF = 0.81 EUR |
| 1.00 USD = 0.68 EUR |
| Wechselkurse vom 6 Juni 2011 |
zollfrei einkaufen
Zollfrei einkaufen
Folgende Artikel können zollfrei nach Togo eingeführt werden (Touristen ab 15 J.):
100 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 100 g Tabak (Frauen nur 100 Zigaretten);
1 Flasche Spirituosen und 1 Flasche Wein;
500 ml Eau de Toilette und 250 ml Parfüm.
100 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 100 g Tabak (Frauen nur 100 Zigaretten);
1 Flasche Spirituosen und 1 Flasche Wein;
500 ml Eau de Toilette und 250 ml Parfüm.
Kommunikation
Anmerkung
Telefon
Internationale Direktdurchwahl. Die nationale Telefongesellschaft heißt Togo Telecom (Internet: www.togotel.net.tg). Auslandsgespräche können problemlos aus Hotels geführt werden. Günstiger sind allerdings Gespräche auf Postämtern oder in den öffentlichen oder kommerziellen Telefonzellen.
Mobiltelefon
GSM 900. Netzbetreiber sind Togo Cell (Internet: www.togocel.tg) und Telecel Togo (Internet: www.telecel.tg). Das Mobilfunknetz von Togo Cell deckt das ganze Land ab und von Telecel Togo alle großen Städte. Roaming-Verträge mit Mobilfunkgesellschaften u.a. in Deutschland, Österreich und der Schweiz bestehen. Das Mobilfunknetz auf Basis einer Prepaid-Card ist sehr ausgebaut.
Internet/E-Mail
Internetanbieter ist Togo Telecom (Internet: www.togotel.net.tg). Internetcafés sind landesweit vorhanden.
Telegramme
In der Hauptstadt können Telegramme aufgegeben werden.
POST- UND FERNMELDEWESEN
Postlagernde Sendungen sind möglich, der Service ist sehr zuverlässig. Luftpostsendungen nach Europa sind bis zu zwei Wochen unterwegs. Der Postverkehr zwischen Togo und Europa ist relativ schnell und dauert nur vier bis sechs Tage. Das Hauptpostamt liegt in der Avenue de la Libération, im Stadtzentrum. Es gibt auch überall Nebenämter. In jeder großen Ortschaft findet man auch ein Postamt. Die Öffnungszeiten sind Mo bis Fr von 07.30-12.00 Uhr und 14.30-17.30 Uhr, Sa von 07.30-12.00 Uhr. In den meisten großen Hotels findet man Briefmarken und Briefkästen.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.
Kontaktadressen
Office National Togolais du Tourisme
BP 1289, Route d' Aného, TG-Lomé
Tel: 21 56 62 oder 21 43 13.
Internet: www.republicoftogo.com oder www.togo-tourisme.com
Tel: 21 56 62 oder 21 43 13.
Internet: www.republicoftogo.com oder www.togo-tourisme.com
Botschaft der Republik Togo
Grabbeallee 43, 13156 Berlin
Tel: (030) 49 90 89 68.
Mo-Fr 09.00-13.00 und 14.00-16.00 Uhr;
Internet: www.botschaft-togo.de oder www.togo-fohs.de
(auch für Österreich zuständig).
Honorargeneralkonsulat in Hannover (Tel: (0511) 374 20 70). Honorarkonsulate ohne Visumerteilung in Bremen, Deidesheim, Bonn und München.
(auch für Österreich zuständig).
Österreicher können ihr Visum auch bei der französischen Botschaft in Wien (s. Frankreich) beantragen.
Tel: (030) 49 90 89 68.
Mo-Fr 09.00-13.00 und 14.00-16.00 Uhr;
Internet: www.botschaft-togo.de oder www.togo-fohs.de
(auch für Österreich zuständig).
Honorargeneralkonsulat in Hannover (Tel: (0511) 374 20 70). Honorarkonsulate ohne Visumerteilung in Bremen, Deidesheim, Bonn und München.
(auch für Österreich zuständig).
Österreicher können ihr Visum auch bei der französischen Botschaft in Wien (s. Frankreich) beantragen.
Botschaft der Republik Togo
Avenue de Tervueren 264, B-1150 Brüssel
(+32) (02) 770 55 63.
Mo-Fr 09.00-13.00 und 15.00-17.30 Uhr.
(auch für die Schweiz zuständig)
(+32) (02) 770 55 63.
Mo-Fr 09.00-13.00 und 15.00-17.30 Uhr.
(auch für die Schweiz zuständig)
Konsulat der Republik Togo
(mit Visumerteilung)
11 bis Rue Toepffer, CH-1206 Genève
Tel: (022) 346 52 60.
Mo-Fr 09.00-18.00 Uhr. Konsularabt.: Mo-Fr 10.00-12.00 Uhr.
Konsulat mit Visumerteilung in Strengelbach (Tel: (062) 751 50 00).
11 bis Rue Toepffer, CH-1206 Genève
Tel: (022) 346 52 60.
Mo-Fr 09.00-18.00 Uhr. Konsularabt.: Mo-Fr 10.00-12.00 Uhr.
Konsulat mit Visumerteilung in Strengelbach (Tel: (062) 751 50 00).
Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr.




Land & Leute
Weitere Informationen von den Fremdenverkehrsämtern (s. Adressen).