Ferien in Bali: Ablwechslungsreich, attraktiv und kinderfreundlich
Balis Charme ist einfach einzigartig! Diese tropische Trauminsel bietet Ihnen zudem unzählige Möglichkeiten, Ihre schönsten Wochen im Jahr abwechslungsreich zu verleben. Entdecken Sie traumhafte Landschaften, tauchen Sie ein in die bunte, faszinierende Kultur dieser gastfreundlichen Menschen, oder lassen Sie es sich einfach gut gehen, und entspannen Sie sich in einer unserer bestbewährten Hotelanlagen. Und dies alles erst noch zu einem sensationellen Preis!
Ihre Ferienorte in Bali
Sanur Nebst gemütlichen, kleinen Restaurants,Bars, Cafés und Souvenirshops erwartet Sie Sanur mit einem langen und flach abfallenden Sandstrand, der durch ein vorgelagertes Riff geschützt wird. Die Gezeiten können sich an einigen Strandabschnitten stark auswirken, so dass Baden bei Ebbe nur eingeschränkt möglich ist.
Kuta/Legian Der beliebte Ferienort bietet die ideale Ausgangslage für alle, die gerne am Abend bummeln und einkaufen möchten. Die Angebote sind vielfältig und lassen keine Wünsche offen. Der Strand von Kuta/Legian ist kilometerlang und zieht vor allem Bodysurfer an, denn die Wellen sind hier ideal! (Aufgrund teils hoher Wellen und Unterströmungen ist Schwimmen nur eingeschränkt möglich).
Tuban Südlich anschliessend an Kuta, bietet Tuban praktisch dieselben Ausgangsund Einkaufsmöglichkeiten. Der helle Strand wird durch ein Riff geschützt.
Länderinformationen Albanien
Karte "Albanien"
Allgemeines
Lage
Südosteuropa.
Fläche
28.748 qkm.
Bevölkerungszahl
3.600.000 (Schätzung 2008).
Bevölkerungsdichte
126 pro qkm.
Hauptstadt
Tirana. Einwohner: 602.000 (Schätzung 2008).
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1991. Neue Verfassung seit Ende 1998. Einkammerparlament mit 155 Abgeordneten; Legislaturperiode ist vier Jahre. Unabhängig seit 1912 (ehemals Ottomanisches Reich).
Geographie
Albanien grenzt im Nordwesten an Montenegro, im Norden an Kosovo, im Nordosten an Mazedonien, im Südosten und Süden an Griechenland, im Südwesten an das Ionische Meer und im Westen an die Adria. Außer der Küstenniederung wird das Land von zerklüfteten Gebirgsketten durchzogen. Gute Sandstrände, schöne Seen und ausgedehnte Wälder bieten reizvolle Kontraste.
Sprache
Amtssprache ist Albanisch. Im Süden spricht eine Minderheit Griechisch.
Religion
70% Muslime (hauptsächlich Sunniten), 20% Orthodoxe und 10% Katholiken.
Ortszeit
MEZ. Letzter Sonntag im März bis letzter Sonntag im Oktober : MEZ + 1 (Sommerzeit). Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter und Sommer jeweils 0 Std.
Netzspannung
220 V, 50 Hz.
Regierungschef
Sali Berisha, seit September 2005.
Staatsoberhaupt
Alfred Moisiu, seit 2002.
Gesetzliche Feiertage
Feiertage
2011 1. Jan. Neujahr. 7. Jan. Orthodoxe Weihnachten. 22. April Karfreitag. 24. April Orthodoxe Ostern. 25. April Ostermontag. 1. Mai Tag der Arbeit. 30./31. Aug. Kleiner Bajram (Ende des Ramadan). 6./7. Nov. Großer Bajram (Opferfest). 28. Nov. Flaggentag/Unabhängigkeitstag. 30. Nov. Befreiungstag (am Ende des Zweiten Weltkrieges). 25. Dez. Weihnachten.
Land & Leute
Essen & Trinken
Private Restaurants beleben das allgemeine Gastronomieangebot. In Tirana findet man außer einem »Restaurant Berlin« vier italienische Gaststätten, zwei französische und eine chinesische. Hier werden meist importierte Lebensmittel und Getränke angeboten. Man sollte einen Tisch reservieren und pünktlich erscheinen. Außerhalb der Hauptstadt sind Restaurants eher selten. Die einheimische Küche ist Balkanküche mit türkischem Einschlag und entlehntem Vokabular (Byrek, Qofte, Shishqebab), aber auch mit mancherlei Varianten. Auf der Speisekarte stehen Gemüse und Fleisch, Brot gehört zu jeder Mahlzeit. Bekannte Spezialitäten sind Fërgesë Tirane, ein heißes Pfannengericht aus Fleisch- und Leberstücken mit Ei und Tomaten sowie Tavë Kosi bzw. Tavë Elbasani, Hammelfleisch in Jogurt überbacken. Weiterhin beliebt ist der Koran, eine Lachsforellenart aus dem Ohrid-See, auch der Shkodra-Karpfen ist eine Kostprobe wert. Kukurec, gefüllte Schafsdärme (im Süden besonders beliebt) und gebackene Hammelköpfe gelten als Ehrung für den Gast. Erfrischend im Sommer ist Tarator, eine kalte Jogurt-Gurkensuppe. Ein spezieller Nachtisch ist Oshaf, ein Feigen- und Schafsmilch-Pudding aus Gjirokastra. Überhaupt ist Albanien ein Eldorado für Freunde süßer Torten, honiggetränkter Kuchen, Puddings und Eis oder (besonders im Süden) kandierter Früchte, Reçel. Das übliche Hotelfrühstück, in der Regel nicht im Übernachtungspreis enthalten und separat beim Kellner zu bezahlen, ist am kontinentalen Frühstück orientiert. Ein rustikales einheimisches Frühstück wie Pilaf (Reisgericht) oder Paça, eine kräftige Suppe aus Innereien, ist nicht jedermanns Sache und wird in Hotels nicht angeboten. Getränke: Viele Getränke werden importiert, von österreichischem Dosenbier, mazedonischem Wein, bis hin zu Cola-Imitationen und Anisschnaps aus Griechenland. Rar geworden sind die guten heimischen Weine. Besonders genießen wird der Kenner den Raki, einen klaren Tresterschnaps (Raki Rrushi), wobei der privat angebotene und (legal) selbst gebrannte natürlich jeweils der beste ist. Immer schon eine seltene Spezialität war Maulbeerschnaps (Raki Mani), den man nur in der Gegend um Korça als Selbstgebrannten findet. In manchen Hotels werden noch beide albanischen Weinbrände, Konjak Skënderbeu und der Ekstra aus Korça mit seinem besonderen Aroma, angeboten. Fein gemahlener, nach Belieben zusammen mit Zucker gekochter Kafe Turke (Türkischer Kaffee) wetteifert mit dem italienischen Ekspres (Espresso) um die Gunst des Publikums. In den Kaffeestuben sitzen meist nur Männer.
Nachtleben
Ein besonderes Vergnügen ist das abendliche Flanieren auf den Hauptboulevards der Städte. Das kulturelle Angebot umfasst Theater, Oper und Konzert. Man kann aber auch in die Disco gehen.
Einkaufstipps
Albanien hat alte kunsthandwerkliche Traditionen im Weben von Teppichen (Qilim, vom Tischläufer bis zu größten Formaten) und Stoffen, Filigranarbeiten in Silber und Kupfer, Holzschnitzerei und Keramik, Sticken und Nähen. Die Kunsthandwerksbetriebe und die Glasfabrik haben die Arbeit eingestellt. An allen touristischen Orten, vor den Hotels und Ausflugslokalen bieten Kunsthandwerker oder Kinder Handarbeiten an (vom Musikinstrument über Schnitzereien bis zur gehäkelten Bordüre). Gebrauchskeramik gibt es auf jedem Markt. Feilschen um einen akzeptablen Preis wird auch Touristen nicht übelgenommen, allerdings wird ihre Unkenntnis häufig ausgenutzt. Straßenhändler bieten außerdem Antiquitäten an (s. Duty Free). Vorsicht bei verlockenden Angeboten und Geschäftsvorschlägen. Öffnungszeiten der Geschäfte: i. Allg. Mo-Sa 08.00-12.00 und 15.00-19.00 Uhr. Auch sonntags haben viele Geschäfte geöffnet. Basare, Verkaufsstände entlang der Landstraßen und fliegende Händler in den Städten haben ihre eigenen Verkaufszeiten.
Sitten & Gebräuche
Zur Begrüßung gibt man sich die Hand. Traditionell berühren sich Männer untereinander seitlich mit den Köpfen. Anrede: Herr (Zoti) und Frau (Zonja) mit akademischen Titeln. Ausführliches, mehrfaches Fragen nach dem Wohlbefinden des Gesprächspartners und dem seiner Familienangehörigen eröffnen das Gespräch und sind bei Begegnungen und jedem Telefonat üblich. Kenntnisse des Kanun (des traditionellen Gewohnheitsrechtes) sind angesichts des Wiederauflebens alter Sitten unentbehrlich. Es ist nicht üblich, bei häuslichen Einladungen Blumen mitzubringen. Kleine Gastgeschenke hingegen, unauffällig abgegeben, werden gern akzeptiert. Bei Todesfällen wird ein Kondolenzbesuch der Bekannten erwartet. »Ja« und »nein« wird in Albanien auf besondere Weise gezeigt, und man sollte sich spontaner Gesten mit dem Kopf enthalten. »Ja«: kurzes seitliches Kopfschütteln. »Nein«: Heben des Kopfes, unterstrichen durch einen Schnalzlaut und, wenn nötig, von einer Bewegung des Zeigefingers begleitet. Jeder Versuch, sich in albanischer Sprache zu verständigen, wird mit Sympathie aufgenommen. Es wird i. Allg. legere Kleidung getragen. Rocklänge und Extravaganz der Damenmode werden nicht mehr von prüden Moralvorstellungen diktiert. Kurze Hosen bei Männern sind sowohl am Strand als auch in der Stadt akzeptabel. Sicherheit: Öffentliche Ordnung und Sicherheit haben sich weitgehend normalisiert. Dennoch sollte man als Tourist vorsichtig sein. Demonstratives Zurschaustellen z. B. von teurem Schmuck sollte man vermeiden. Äußerst interessant für Diebe sind Reisepässe, da albanische Staatsbürger durch Einreisebeschränkungen anderer Länder ihr Land kaum verlassen können. Aufpassen muss man auch auf Devisen, Wertsachen, Fotoapparate, Uhren und Mäntel – auf alles, was sich leicht zu Geld machen lässt. Welche Konsumgüter dazugehören, führen die fliegenden Händler am Straßenrand und in den Basaren deutlich vor. Gepäckstücke sollte man nicht aus den Augen lassen, verschlossene Autos sind kein Tresor. Bei Streifzügen durch einsame Straßen und in abgelegenen Gegenden oder zu touristischen Sehenswürdigkeiten abseits des allgemeinen Publikumverkehrs ist das Risiko, belästigt oder beraubt zu werden, besonders groß, vor allem bei Dunkelheit. Frauen werden leicht Opfer von Zudringlichkeiten. Trinkgeld wird in Restaurants und für Dienstleistungen erwartet und ist angesichts der niedrigen Löhne und Gehälter für den Einheimischen wichtig. Geschenke erfordern meist eine Gegenleistung.
Reisepass/Visum
Land
Ausweis
Visum
Rückflugticket
Deutschland
Ja/1
Nein
Ja
Österreich
Ja/1
Nein
Ja
Schweiz
Ja/1
Nein
Ja
Andere EU-Länder
Ja/1
Nein
Ja
Türkei
Ja
Nein
Ja
Reisepass
Allgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch mindestens 3 Monate gültig sein.
Personalausweis/Identitätskarte
[1] Staatsbürger der EU-Mitgliedstaaten und der Schweiz dürfen für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen grundsätzlich auch mit Personalausweis/Identitätskarte einreisen, ein Reisepass ist jedoch in jedem Falle vorzuziehen.
Einreise mit Kindern
Deutsche: Deutscher Kinderausweis mit Lichtbild, Kinderreisepass, Personalausweis oder eigener Reisepass (empfohlen). Hinweis zum Kinderausweis und Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.
Österreicher: Personalausweis oder eigener Reisepass (empfohlen).
Schweizer: Identitätskarte oder eigener Reisepass (empfohlen).
Türken: Eigener Reisepass.
Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Visum
Allgemein erforderlich, ausgenommen für eine Aufenthaltsdauer von bis zu 90 Tagen(Verlängerungsmöglichkeit vor Ort bei der Ausländerbehörde der örtlichen Polizeidienststelle u. U. möglich) sind u.a. Staatsangehörige der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder:
EU-Länder, Schweiz und Türkei.
Transit
Ansonsten visumpflichtige Reisende, die am selben Tag weiterfliegen, über gültige Papiere für die Weiterreise verfügen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.
Visaarten
Geschäfts-, Touristen-, Einzel-, Zweifach- und Mehrfachvisum.
Visagebühren
Unterschiedlich, je nach Nationalität des Antragstellers.
Gültigkeitsdauer
Visumfreier Aufenthalt von max. 90 Tagen innerhalb von 180 Tagen.
Antragstellung
Postalisch oder persönlich. Die Abholung muss persönlich erfolgen.
Antragstellung
(a) 1 Antragsformular.
(b) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 3 Monate gültig ist (Vorlage bei Abholung des Visums).
(c) 2 aktuelle Passfotos.
(d) notariell beglaubigtes Schreiben der Firma bzw. der Verwandten oder Freunde mit Angabe des Namens, der Anschrift und der Reisepassnummer des Reisenden sowie der Bestätigung, dass für den Reisenden während seines Aufenthalts gehaftet wird.
(e) andere Dokumente und Unterlagen als Nachweis für Zweck der Reise.
Aufenthaltsgenehmigung
Bei geplanten Aufenthalten über 90 Tagen muss bei der Ausländerbehörde der örtlichen Polizeidienststelle eine Aufenthaltserlaubnis beantragt werden. Auskünfte erteilen auch die zuständigen konsularischen Vertretungen (s. Kontaktadressen).
Bearbeitungszeit
Ca. 3 Wochen.
Ausreichende Geldmittel
Ausländer müssen während ihres Aufenthalts über ausreichende Geldmittel verfügen.
Impfungen
Informationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.
Meldepflicht
Wer sich länger als 30 Tage im Land aufhalten möchte, muss sich vor Ablauf dieser Frist bei der Ausländerbehörde der örtlichen Polizeidienststelle melden.
Gesundheit
Krankheiten
Gelbfieber
Ja
1
Cholera
Nein
Nein
Typhus & Polio
2
-
Malaria
Nein
-
Essen & Trinken
3
-
Vorsichtsmaßnahmen
Landesweit besteht von April bis Oktober das Übertragungsrisiko von Borreliose/Lymekrankheit durch Zecken v.a. in Gräsern, Sträuchern und im Unterholz. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel. Bei beruflicher Tätigkeit oder Freizeitaktivitäten mit möglicher Zeckenexposition in endemischen Gebieten ist eine Schutzimpfung gegen FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis), deren Erreger bereits mit dem Stich auf den Wirt übertragen werden, dringend zu empfehlen. Bei Zeckenbefall im Zweifelsfall den Arzt aufsuchen. Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für Hepatitis A. Eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A wird empfohlen. Hepatitis B ist endemisch. Anlässlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B-Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen. Die durch Schmetterlingsmücken übertragene Leishmaniose kommt in den Küstenregionen vor. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel.
Gesundheitsvorsorge
Die ärztliche Versorgung ist unzureichend und Operationen sollten - wenn überhaupt - nur im Notfall durchgeführt werden. Angesichts der dürftigen medizinischen Versorgungslage sollten Vorsorgeuntersuchungen (z. B. Zähne) vor Abreise nach Albanien gemacht werden. Benötigte Medikamente in ausreichender Menge und eine gut bestückte Reiseapotheke sollten mitgeführt werden. Der Abschluss einer Reisekrankenversicherungmit Notfallrückführung wird unbedingt empfohlen.
Vogelgrippe
In Albanien wurde das Vogelgrippevirus (H5/H5N1) in Vögeln nachgewiesen und von der Welttierorganisation (OIE) am 23. März 2006 bestätigt. Reisende sollen sich von Geflügel fernhalten und jeglichen Kontakt mit lebenden und toten Tieren meiden. Auf den Verzehr von rohen Geflügelgerichte und Eiern sollte verzichtet werden. Gut durchgekocht können Geflügelspeisen und Eier jedoch bedenkenlos genossen werden. Generell wird als Vorsichtsmaßnahme eine gründliche Reinigung der Hände mit Wasser und Seife oder auch alkoholischen Händedesinfektionslösungen empfohlen.
Anmerkung
[1]: Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die über ein Jahr alt sind und innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete einreisen wollen. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben. Unabhängig von den offiziellen Bestimmungen wird allen Reisenden Impfschutz gegen Gelbfieber empfohlen. [2]: Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für Typhus. Schutzimpfungen gegen Polio sollten aufgefrischt werden, wenn die letzte Impfung mehr als 10 Jahre zurückliegt. [3]: Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr, insbesondere für diverse Darminfektionen. Daher sollte eine sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygiene durchgeführt werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Leitungswasser ist nicht überall unbedenklich und z. B. in verschiedenen Stadtteilen von Tirana von unterschiedlicher Qualität sowie meist nur stundenweise verfügbar. Es wird empfohlen, auf in Flaschen abgefülltes Wasser zurückzugreifen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.
Reise- und Sicherheitsinformationen
Albanien Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt: Stand: 26.05.2011 Unverändert gültig seit: 19.05.2011 Landesspezifische Sicherheitshinweise
Das äußerst knappe Ergebnis der Auszählung der Stimmen für die Wahl des Bürgermeisters der Hauptstadt Tirana lässt angesichts der Polarisierung der politischen Lager weiter Unruhen erwarten. Da auch bei friedlichen Demonstrationen nie ausgeschlossen werden kann, dass es zu gewalttätigen Ausschreitungen kommen kann, rät das Auswärtige Amt, sich von Massenkundgebungen möglichst fernzuhalten.
Klima
Klima
Typisches Mittelmeerklima, besonders ausgeprägt in den westlichen Küstenniederungen: feucht-milde Winter und trockene warme Sommer. Im gebirgigen Landesinneren Klima kontinentaler Prägung: im Sommer warm, im Winter teilweise sehr kalt. Hauptniederschläge im Winter, in höheren Lagen Schnee. Beste Reisezeit ist Mai/Juni oder Mitte September bis Mitte Oktober.
Geld
Währung
1 Lek = 100 Qindarka. Währungskürzel: Lk, ALL (ISO-Code). Banknoten gibt es in den Werten 5.000, 1.000, 500, 200 und 100 Lek; Münzen in den Nennbeträgen 1, 5, 10, 20, 50 und 100 Lek. Qindarka sind nicht mehr im Umlauf. Neben dem offiziellen Zahlungsmittel, dem Lek, werden US-Dollar und Euro allgemein akzeptiert.
Geldwechsel
Geldwechsel ist zum offiziellen Kurs auf der Bank möglich. Bequemer ist der Tausch in Wechselstuben in den größeren Hotels, jedoch ist der Kurs etwas schlechter. Einen besseren Kurs erhält man bei den legalen Geldwechslern auf der Straße, die meist in der Nähe von Banken anzutreffen sind. Bargeld ist nach wie vor das wichtigste Zahlungsmittel. Nur kleinere Beträge sollten je nach Bedarf gewechselt werden. Neben dem offiziellen Zahlungsmittel, dem Lek, werden Devisen (vorzugsweise US-Dollar) meist gern akzeptiert. Es empfiehlt sich, Devisen in kleineren Sortierungen mitzunehmen, denn das Wechselgeld fehlt häufig selbst im Flughafen, beim Kassieren von Ein- und Ausreisegebühr, in Wechselstuben, Taxis usw.
ec-/Maestro-Karte/Sparcard
Bargeldabhebung ist in größeren Städten mit Kreditkarte und z.T. auch mit ec-Karte und PIN-Nummer möglich, wenn das Maestro-Zeichen am Geldautomat vorhanden ist.
Kreditkarten
Nur begrenzt verwendbar. Akzeptiert werden MasterCard, Diners Club und American Express, jedoch nur in größeren Hotels und einigen Banken. Einzelheiten vom Aussteller der jeweiligen Kreditkarte.
Reiseschecks
Mitnahme von Reiseschecks in US-Dollar und Euro empfohlen.
Devisenbestimmungen
Die Einfuhr von Fremdwährungen ist unbegrenzt; Deklarationspflicht. Die Ausfuhr ist auf 5000 US$ bzw. den bei der Einreise deklarierten Betrag beschränkt. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist verboten.
Öffnungszeiten der Banken
Mo-Fr 08.30-14.30 Uhr.
Wechselkurse
1.00 EUR = 142.28 ALL
1.00 CHF = 116.66 ALL
1.00 USD = 97.25 ALL
Wechselkurse vom 6 Juni 2011
zollfrei einkaufen
Zollfrei einkaufen
Die folgenden Artikel können zollfrei nach Albanien eingeführt werden (nur Personen ab 18 Jahren): 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250g Tabak; 1 l Spirituosen und 2 l Wein; 250 ml Eau de Toilette oder 50 ml Parfüm.
Kommunikation
Anmerkung
Telefon
Internationale Direktdurchwahl nur in einigen größeren Städten: Tirana (042), Durrës (052), Elbasan (0545), Gjirokastra (0726), Kavaja (0574), Korça (0824), Shkodra (0224).
Mobiltelefon
GSM 900 Mobilfunknetz. Die Hauptanbieter sind Albanian Mobile Communications (Internet: www.amc.al) und Vodafone Albania (Internet: www.vodafone.al). Der Empfangs-/Sendebereich deckt über 90 % des Landes ab. Roaming-Verträge bestehen.
Fax
Telegramm- und Faxdienste werden in Postämtern und größeren Hotels angeboten.
Internet/E-Mail
Zu den Hauptanbietern zählen Albania Online (Internet: www.albaniaonline.net) und Adanet (Internet: www.albnet.net). Internetcafés gibt es in den meisten größeren Städten.
POST- UND FERNMELDEWESEN
Die Zustellungszeiten sind viel kürzer geworden. Es wird empfohlen, alle Sendungen per Einschreiben aufzugeben. Hauptpostämter gibt es in Tirana, Durrës und in anderen großen Städten. Öffnungszeiten der Postämter: Mo-Fr 07.00-17.00 Uhr und Sa 08.00-13.00 Uhr.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.
Land & Leute